Mohawk Industries veröffentlicht Q1 Ergebnis in Rekordhöhe

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Calhoun, Georgia (ots/PRNewswire) – Mohawk Industries, Inc. (NYSE:MHK) veröffentlichte heute den Reingewinn des ersten Quartals 2017 in Rekordhöhe von $ 201 Millionen sowie ein verwässertes Ergebnis je Aktie (EPS) von $ 2,68, eine Erhöhung um 16,5 % gegenüber dem Vorjahr. Ohne Restrukturierungs- sowie Akquisitionsaufwendungen und sonstige Belastungen lag der Reingewinn bei $ 203 Millionen und das EPS bei $ 2,72, eine Steigerung um 14 % gegenüber dem bereinigten EPS des ersten Quartals des Vorjahrs. Der Nettoumsatz des ersten Quartals 2017 betrug $ 2,22 Milliarden, eine Steigerung um 2 % gegenüber dem veröffentlichten ersten Quartal des Vorjahrs bzw. um ca. 4 % bei konstanten Tagen und Wechselkursen. Im ersten Quartal 2016 erreichte der Nettoumsatz $ 2,17 Milliarden, der Reingewinn $ 172 Millionen und das EPS $ 2,30; ohne Restrukturierungs- sowie Akquisitionsaufwendungen und sonstige Belastungen betrug der Reingewinn $ 177 Millionen und das EPS $ 2,38.

In seinen Kommentaren zur Leistung von Mohawk Industries im ersten Quartal erklärte Chairman und CEO Jeffrey S. Lorberbaum: \“Der Umsatz und das Ergebnis je Aktie erreichten im ersten Quartal absolute Rekordhöhen und die Volumen, der Mix und die Produktivität steigerten das Betriebsergebnis um ca. $ 60 Millionen. Unsere operative Marge stieg im Quartal auf 12,4 %, eine Verbesserung um 110 Basispunkte gegenüber dem Vorjahr, und es ist das höchste Ergebnis eines ersten Quartals in der Geschichte des Unternehmens. Unser Umsatz stieg im ersten Quartal erwartungsgemäß, wobei Flooring North America und Rest der Welt bei konstanten Tagen und Wechselkursen schneller wuchsen als Gobal Ceramic. Im laufenden Jahr planen wir weltweit über $ 750 Millionen in den Ausbau unserer Produktion in den meisten Produktkategorien zu investieren. Des Weiteren werden wir in die europäischen Märkte für Teppichfliesen und Arbeitsplatten sowie in den russischen Markt für Vinylplatten eintreten. Im April schlossen wir die Akquisition von zwei kleinen Keramikherstellern in Europa und einer Nylon-Polimerisationsanlage für Teppiche in den USA ab. Im Mai planen wir eine Mine für unser Keramikgeschäft in den USA zu erwerben. In unserem gesamten Portfolio werden wir zahlreiche Preiserhöhungen vornehmen, die im dritten Quartal unsere Materialkosten decken sollten.

In diesem Quartal stieg der veröffentlichte Umsatz unseres Global Ceramic Segments bei konstanten Tagen und Wechselkursen um 2 %. Das veröffentlichte Betriebsergebnis des Segments stieg um ca. 16 %, womit die Marge 15 % erreichte. In der Berichtsperiode war die Wachstumsrate aufgrund der Lagerbestandsanpassungen von Kunden und verzögerter Produktumstellungen in Nordamerika, des Schlechtwetters in Russland und Osteuropa sowie des schwächeren mexikanischen Pesos niedriger. Das Einkaufverhalten hat sich inzwischen wieder normalisiert und unser Umsatzwachstum nimmt zu. Um die steigenden Kosten abzufangen, kündigten wir in Nordamerika eine allgemeine Preiserhöhung an, die bis zum Ende des zweiten Quartals umgesetzt sein sollte. Unsere jüngsten Investitionen in unser Keramikgeschäft in Nordamerika werden das Wachstum für den Rest des Jahres beschleunigen. Unsere neue Anlage in Tennessee arbeitet mit dem vorhergesehenen Volumen und Qualitätsniveau und wir setzen die fortschrittliche Technologie der Fabrik für die Einführung von Premium-Produkten ein, wie differenzierte Kollektionen mit metallischen und glasierten Körperfarben. In den USA planen wir in diesem Jahr die Eröffnung von 18 bis 20 neuen Keramik- und Steingutfliesenzentren zur Ausweitung unseres Vertriebs. Der Keramikumsatz in Mexiko wuchs weiterhin schneller als der expandierende Markt und wir entwickeln neue Kollektionen und Vertriebsmöglichkeiten, um die zusätzliche Kapazität des Ausbaus von Salamanca zu nutzen, sobald die Anlage im späteren Verlauf dieses Jahres den Betrieb aufnimmt. In Europa konnte unser Keramikgeschäft seine Ertragskraft aufgrund des verbesserten Produktmix, der Produktivität und der Modernisierung der Installationen steigern. Mit den Investitionen, die wir in Russland vornahmen, ersetzen unsere lokalen Keramikkollektionen und preisgekrönten Designs sowie große Abmessungen mit bis zu zehn Fuß Länge importierte Premium-Produkte.

Der veröffentlicht Umsatz unseres Flooring North America Segments stieg um 4 % bzw. um 5 % bei konstanten Tagen. Das veröffentlichte Betriebsergebnis erhöhte sich um 22 % auf eine Marge von 10 %. Unsere Rohstoffpreise sind gestiegen und wir werden unsere Preise in erforderlichem Umfang anpassen. Der Umsatz unserer Produkte mit harten Oberflächen stieg schneller als in unserer Teppichkategorie, wobei unsere LVT- und Premium-Laminate am schnellsten wuchsen. Der Umsatz bei Teppichen für den Wohnraum entwickelte sich in der Periode sehr gut, wozu die anhaltende Stärke unserer proprietären SmartStrand-Franchise beitrug. Während des Quartals führten wir ebenfalls SmartStrand Silk Reserve ein, die nächste Generation von ultraweichen Teppichen, wodurch sich unsere marktführende Position bei Premium-Teppichen erneut verbesserte. Wir gehen dank unserer Technologien bei getufteten, bedruckten und gewobenen Teppichen von anhaltenden Umsatzverbesserungen aus und erweitern unsere Führungsposition beim Design von Teppichfliesen. Angesichts des herausragenden Designs und der Performance werden unsere flexiblen, festen und gewerblichen LVT-Kollektionen von allen Kanälen des Marktes gut aufgenommen. Unsere Verkaufsstrategie bei Vinylplatten hat unsere Position bei Mohawk-Einzelhändlern, unabhängigen Vertriebshändlern und Home-Centern verbessert. Der Umsatz unserer Laminatkollektion blieb mit unseren einzigartigen Styling und Leistungsmerkmalen weiterhin stark, und unsere neue Produktionslinie sollte im vierten Quartal ihren Betrieb aufnehmen. Wir haben unser Holzangebot aktualisiert, um die steigende Nachfrage nach breiteren Holzdielen mit ausgeprägten Strukturen und differenzierten Farben zu erfüllen. Nach der Einführung von Preiserhöhungen bei Teppichen für den gewerblichen und den Wohnbereich kündigten wir aufgrund unerwarteter Steigerungen der Rohmaterialpreise erneute Preiserhöhungsmaßnahmen bei Teppichen und Vinylplatten im Mai an. Wir gehen davon aus, dass diese Erhöhungen unsere Kosten im dritten Quartal decken werden.

Der Umsatz unseres Segments Flooring Rest der Welt stieg im Quartal wie berichtet um 1 % bzw. um 3 % bei konstanten Tagen und Wechselkursen, und die veröffentlichte operative Marge erreichte 15 %. Die operative Marge des Segments ging im Vergleich zum Vorjahr aufgrund höherer Materialkosten und Währungsveränderungen zurück. Wir heben die Preise in den meisten Produktkategorien an, um die höheren Materialkosten auszugleichen, womit die Kosten im dritten Quartal gedeckt sein sollten. Alle unsere LVT-Marken konnten in der Periode nennenswertes Wachstum verzeichnen, da wir unsere Produktion steigerten und unser Vertriebs- und Produktangebot erweiterten. Die Einführung unserer neuen LVT-Produkte wurde aufgrund ihres einzigartigen Design und ihrer Leistungsmerkmale von allen Kanälen gut aufgenommen. Der Umsatz unserer Vinylplatten lag hinter dem vergangenen Jahr zurück, da geringe Warenbestände aufgrund vorangegangener Produktionsstörungen unsere Dienstleistungen einschränkten. Wir gehen davon aus, dass sich der Umsatz von Vinylplatten im zweiten Quartal normalisieren wird. Unsere Laminatproduktion ist in Europa voll ausgelastet und wir bereiten uns auf die Installation neuer Anlagen vor, die uns den Ausbau unserer Führungsposition in dieser Kategorie ermöglichen werden. Der Umsatz bei Dämmplatten stieg während des Berichtszeitraums weiterhin und der Umsatz bei Holzdielen wächst bei höheren Margen, da wir unseren Mix, die Kapazität und die Effizienz verbessern.

Wir sind hinsichtlich der Wirtschaft, der Bodenbelagsbranche und des Potenzials von Mohawk zuversichtlich. Das Umsatzwachstum sollte sich im zweiten Quartal auf lokaler Basis sequenziell beschleunigen und unser Betriebsergebnis trotz der Inflation, auslaufender Patente und des schwächeren Britischen Pfunds verbessern. Wir führen aufgrund steigender Materialkosten Preiserhöhungen bei Produkten im ganzen Unternehmen durch. Unsere Investitionstätigkeit und die Prozessverbesserungen werden sich weiterhin in höherer Produktivität ausdrücken. In diesem Quartal werden wir vier Akquisitionen abschließen, die unser Produktangebot, unsere geografische Präsenz und unsere Konkurrenzposition stärken werden. Unter Berücksichtigung dieser Umstände liegt unsere Prognose für das EPS des zweiten Quartals, einschließlich Akquisitionen, bei $ 3,53 bis $ 3,62. Im dritten Quartal sollten höhere Preise und Produktivität sowie geringere Währungsauswirkungen unser Ergebnis verbessern. Wie wir bereits im vergangenen Quartal ausführten, wird unser Umsatzwachstum vor Akquisitionen ähnlich wie das des vergangenen Jahres sein und unsere bereinigte operative Marge wird sich leicht erhöhen. Wir investieren in diesem Jahr auf Rekordhöhe in Anlauf- und Marketingausgaben, um unser langfristiges Wachstum zu verbessern und um Mohawk zu einem noch ertragsstärkeren Unternehmen zu machen.\“

ÜBER MOHAWK INDUSTRIES

Mohawk Industries ist der weltweit führende Hersteller von Bodenbelägen, der mit seinen Produkten Wohn- und Gewerberaum in der gesamten Welt verbessert. Mohawks vertikal integrierte Herstellungs- und Vertriebsprozesse bieten Wettbewerbsvorteile bei der Produktion von Teppichen, Vorlegern, Keramikfliesen sowie Laminat-, Holz-, Stein- und Vinylböden. Unsere Branchen führenden Innovationen führen zu Produkten und Technologien, die unsere Marken am Markt differenzieren und alle Anforderungen bei Um- und Neubauten erfüllen. Unsere Marken, darunter American Olean, Daltile, Durkan, IVC, Karastan, Marazzi, Mohawk, Mohawk Group, Pergo, Quick-Step und Unilin, zählen zu den bekanntesten der Branche. Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Mohawk von einem rein amerikanischen Teppichhersteller zum weltgrößten Unternehmen für Bodenbeläge mit Niederlassungen in Australien, Brasilien, Kanada, Europa, Indien, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, Russland und den Vereinigten Staaten entwickelt.

Einige der Aussagen in den unmittelbar vorausgehenden Absätzen, insbesondere diejenigen, die künftige Leistungen, Geschäftsaussichten, Wachstum und Betriebsstrategien und Ähnliches beschreiben, sowie diejenigen, die Begriffe wie \“könnte\“, \“sollte\“, \“glauben\“, \“vorwegnehmen\“, \“erwarten\“, \“schätzen\“ oder ähnliche Ausdrücke enthalten, sind \“vorausschauende Aussagen\“. Für diese Aussagen beansprucht Mohawk den Safe-Harbor-Schutz für vorausschauende Aussagen, wie er im Private Securities Litigation Reform Act von 1995 vorgesehen ist. Es kann keine Sicherheit bezüglich der Korrektheit vorausschauender Aussagen geben, weil diese auf zahlreichen Annahmen beruhen, die wiederum Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Die folgenden wichtigen Faktoren können dazu führen, dass zukünftige Ergebnisse anders ausfallen als prognostiziert: Veränderungen der Wirtschafts- oder Branchenlage, Wettbewerb, inflationäre und deflationäre Entwicklung der Rohstoffkosten und sonstiger Inputkosten, Inflation und Deflation in Verbrauchermärkten, Energiekosten und die Versorgungslage, zeitlicher Verlauf und Höhe der Kapitalausgaben, zeitlicher Verlauf und Umsetzung von Preiserhöhungen für die Produkte des Unternehmens, Wertberichtigungen, Integration übernommener Unternehmen, internationale Betriebstätigkeit, Einführung neuer Produkte, Betriebsrationalisierungen, Steuerforderungen, Produkthaftung und sonstige Ansprüche, Rechtsstreitigkeiten sowie weitere Risiken, die in Mohawks Eingaben bei der SEC sowie in anderen Publikationen genauer erläutert werden.

Telefonkonferenz am Freitag, dem 28. April 2017, um 11:00 Uhr amerikanische Ostküstenzeit

Die Einwahlnummern sind 1-800-603-9255 für USA/Kanada und 1-706-634-2294 für internationale/lokale Anrufe. Konferenz-ID # 5364682. Bis Freitag, dem 26. Mai 2017, kann ein Mitschnitt der Telefonkonferenz unter der Telefonnummer 855-859-2056 für US/lokale Anrufe und unter der Nummer +404-537-3406 für internationale/lokale Anrufe bei Eingabe der Konferenz-ID # 5364682 abgehört werden.

MOHAWK INDUSTRIES, INC.                        nUND                                            nTOCHTERGESELLSCHAFTEN                          n(ungeprüft)                                    nKonsolidierte              Drei     nErfolgsrechnung            Monate   n                           zum      n(Beträge in Tausend,       1. April   2. April nausgenommen Angaben je     2017       2016     nAktie)                                         nNettoumsatz                $          2.172.046n                           2.220.645           nUmsatzkosten               1.540.292  1.532.367nBruttogewinn               680.353    639.679  nVertriebs-, Verwaltungs-   405.569    394.007  nund Gemeinkosten                               nBetriebsergebnis           274.784    245.672  nZinsaufwand                8.202      12.301   nSonstiger Aufwand          (2.832)    3.429    n(Ertrag), netto                                nGewinn vor                 269.414    229.942  nErtragssteuern                                 nErtragssteueraufwand       68.358     57.825   nReingewinn                 201.056    172.117  neinschließlich                                 nMinderheitsbeteiligungen                       nAuf                        502        569      nMinderheitsbeteiligungen                       nentfallender Reingewinn                        nAuf Mohawk Industries,     $ 200.554  171.548  nInc. entfallender                              nReingewinn                                     nAuf Mohawk Industries,                         nInc. entfallender                              nunverwässerter Gewinn je                       nAktie                                          nAuf Mohawk Industries,     $ 2,70     2,32     nInc. entfallender                              nunverwässerter Gewinn je                       nAktie                                          nGewichtete,                74.212     73.976   ndurchschnittlich im                            nUmlauf befindliche                             nStammaktien -                                  nunverwässert                                   nAuf Mohawk Industries,                         nInc. entfallender                              nverwässerter Gewinn je                         nAktie                                          nAuf Mohawk Industries,     $ 2,68     2,30     nInc. entfallender                              nverwässerter Gewinn je                         nAktie                                          nGewichtete,                74.754     74.490   ndurchschnittlich im                            nUmlauf befindliche                             nStammaktien - verwässert                       nSonstige                                       nFinanzinformationen                            n(Beträge in Tausend)                           nWertminderungen und        $ 105.024  100.194  nAbschreibungen                                 nInvestitionsaufwand        $ 201.270  140.833   
Konsolidierte Bilanzdaten                          n(Beträge in Tausend)                               n                             1. April    2. April  n                             2017        2016      nAKTIVA                                             nUmlaufvermögen:                                    nBarmittel und                $ 188.436   98.305    nBarmitteläquivalente                               nForderungen, netto           1.497.908   1.406.725 nLagerbestand                 1.740.880   1.652.030 n                             307.758     313.491   nRechnungsabgrenzungsposten                         nund sonstiges                                      nUmlaufvermögen                                     nSumme                        3.734.982   3.470.551 nUmlaufvermögen                                     nSachanlagen, netto           3.506.154   3.224.327 nFirmenwert                   2.293.107   2.339.521 nImmaterielle                 835.761     950.975   nVermögenswerte, netto                              nLatente Ertragssteuern und   357.513     306.941   nsonstige langfristige                              nVermögenswerte                                     nSumme Aktiva                 $           10.292.315n                             10.727.517            nPASSIVA UND EIGENKAPITAL                           nKurzfristige                                       nVerbindlichkeiten:                                 nKurzfristiger Anteil         $           2.076.179 nlangfristiger                1.497.986             nVerbindlichkeiten und                              nCommercial Paper                                   nVerbindlichkeiten und        1.330.341   1.247.489 npassive                                            nRechnungsabgrenzung                                nSumme kurzfristige           2.828.327   3.323.668 nVerbindlichkeiten                                  nLangfristige                 1.132.268   1.173.600 nVerbindlichkeiten                                  nabzüglich kurzfristiger                            nAnteil                                             nLatente Ertragssteuern und   677.897     615.037   nsonstige langfristige                              nVerbindlichkeiten                                  nSumme Passiva                4.638.492   5.112.305 nKündbare                     24.201      23.432    nMinderheitsanteile                                 nSumme Eigenkapital           6.064.824   5.156.578 nSumme Passiva und            $           10.292.315nEigenkapital                 10.727.517             
Segmentinformationen   Zum bzw.  n                       für drei  n                       Monate    n                       endend am n(Beträge in Tausend)   1. April    2. April  n                       2017        2016      nNettoumsatz:                                 nGlobal Ceramic         $ 784.969   773.726   nFlooring NA            939.496     906.364   nFlooring ROW           496.180     491.956   nInterner               -           -         nSegmentumsatz                                n                       $           2.172.046 nKonsolidierter         2.220.645             nNettoumsatz                                  nBetriebsergebnis                             n(Aufwand):                                   nGlobal Ceramic         $ 116.036   99.777    nFlooring NA            92.142      75.351    nFlooring ROW           76.095      79.537    nKonzern und            (9.489)     (8.993)   nEliminierungen                               n                       $ 274.784   245.672   nKonsolidiertes                               nBetriebsergebnis                             nAktiva:                                      nGlobal Ceramic         $           3.988.285 n                       4.229.183             nFlooring NA            3.528.062   3.267.529 nFlooring ROW           2.801.782   2.926.959 nKonzern und            168.490     109.542   nEliminierungen                               n                       $           10.292.315nKonsolidierte Aktiva   10.727.517             
Überleitung des    nReingewinns von    nMohawk Industries, nInc. zum           nbereinigten        nReingewinn von     nMohawk Industries, nInc. und zum       nbereinigten        nverwässerten Gewinnnje Aktie von MohawknIndustries, Inc.   n(Beträge in                                                          nTausend,                                                             nausgenommen Angaben                                                  nje Aktie)                                                            n                                           Drei                   n                                           Monate                 n                                           zum                    n                                           1.              2.         n                                           April           April      n                                           2017            2016       nAuf Mohawk                 $               171.548                  nIndustries, Inc.           200.554                                  nentfallender                                                        nReingewinn                                                          nAusgleichsposten:                                                     n                           3.978           7.718                    nRestrukturierungs-,                                                 nAkquisitions-,                                                      nIntegrations- und                                                   nsonstige Kosten                                                     nBilanzierung               192             -                        nnach Erwerbsmethode                                                 n(Bewertung des                                                      nVorratsvermögens)                                                   nErtragssteuern                             (1.415)         (2.277)    nAuf Mohawk                         $               176.989           nIndustries, Inc.                   203.309                           nentfallender                                                         nbereinigter                                                          nReingewinn                                                           nAuf Mohawk           $     2,38                                   nIndustries, Inc.     2,72                                         nentfallender                                                      nbereinigter,                                                      nverwässerter Gewinn                                               nje Aktie                                                          nGewichtete,                74.754          74.490                   ndurchschnittlich im                                                 nUmlauf befindliche                                                  nStammaktien -                                                       nverwässert                                                           
Überleitung der     nGesamtschuld zur    nNettoschuld         n(Beträge in Tausend)                                n                                          1. April  n                                          2017      nKurzfristiger Anteil  $                  nlangfristiger         1.497.986          nVerbindlichkeiten                        nund Commercial Paper                     nLangfristige                    1.132.268          nVerbindlichkeiten                                  nabzüglich                                          nkurzfristiger Anteil                               nAbzüglich: Barmittel            188.436            nund                                                nBarmitteläquivalente                               n                                          $         nNettoverschuldung                         2.441.818  
Überleitung des                                                 nBetriebsergebnisses zum                                         nbereinigten EBITDA                                              n(Beträge in Tausend)                                                                                       Vergangenen                                                                                                           zwölf     n                                        Drei             Monate n                                        Monate           zum    n                                        zum                     n                                        2. Juli          1.              31.              1.               1. April  n                                        2016             Oktober         Dezember         April            2017      n                                                         2016            2016             2017                       nBetriebsergebnis                        $                378.307         305.272          274.784          1.309.055 n                                        350.692                                                                      nSonstiger (Aufwand)                     5.807            (3.839)         3.190            2.832            7.990     nErtrag                                                                                                               nAuf                       (926)         (949)            (760)           (502)            (3.137)nMinderheitsbeteiligungen                                                                         nentfallender Reinverlust                                                                         n(Ertrag)                                                                                         nWertminderungen und             101.215         103.680          104.379          105.024         414.298 nAbschreibungen                                                                                            nEBITDA                                  456.788          477.199         412.081          382.138          1.728.206 nRestrukturierungs-,       6.020         30.572           16.214          3.978            56.784 nAkquisitions-,                                                                                   nIntegrations- und                                                                                nsonstige Kosten                                                                                  nBilanzierung nach         -             -                -               192              192    nErwerbsmethode                                                                                   n(Bewertung des                                                                                   nVorratsvermögens)                                                                                nBeilegung von                   -               (90.000)         -                -               (90.000)nRechtsstreitigkeiten und                                                                                  nRückstellungen                                                                                            nAuflösung eines                 -               2.368            3.004            -               5.372   nVermögenswertes für                                                                                       nEntschädigungsleistungen                                                                                  nWertminderung des                       -                47.905          -                -                47.905    nMarkennamens                                                                                                         nBereinigtes EBITDA                      $                468.044         431.299          386.308          1.748.459 n                                        462.808                                                                      nNettoschuld zu                                                                                             1,4       nbereinigtem EBITDA                                                                                                    
Überleitung des                           nNettoumsatzes zum                         nNettoumsatz bei                           nkonstanten                                nWährungskursen und                       

Bertelsmann erzielt operatives Rekordergebnis und Milliardengewinn im Jahr 2016

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren n   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro n   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006n   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht n   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz n   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: \“Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.\“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller \“The Girl on The Train\“ von Paula Hawkins sowie \“Me Before You\“ und \“After You\“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von \“Stern\“, \“Brigitte\“ und \“Gala\“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie \“Deutschland 83\“ und \“The Young Pope\“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von \“Pink Floyd\“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: \“Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.\“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: \“Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.\“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

phoenix Erstausstrahlung: Mein Ausland: Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte – Donnerstag, 23. März 2017, 21.00 Uhr

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Bonn (ots) – Es ist vor allem Boris Johnson, den viele dafür verantwortlich machen, dass das EU-Referendum in Großbritannien so ausgegangen ist wie geschehen. Er war das Zugpferd der Brexit-Bewegung.

Mit Charisma, Witz und Charme hat Boris Johnson seine Anti-Europa-Kampagne den Briten nahegebracht. Viele unterstellen ihm dabei aber auch ganz persönliche Ambitionen: Boris Johnson wollte Premierminister David Cameron beerben. Doch das ist ihm nicht gelungen.

Eine Reportage von Yacin Hehrlein, ZDF-Studio London

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BLB NRW-Neubauten IA und IB an der Ruhr-Universität liegen im Zeit- und Kostenplan

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Bochum (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund errichtet wie geplant die Gebäude IA und IB bis Mitte 2018 und hält die Baukosten ein.

\“Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben\“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. \“Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.\“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt erläutert das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung.

Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

IA und IB im Rückblick: Zwei Urgebäude entstehen neu

Seit der Grundsteinlegung im Mai 2016 errichtet der BLB NRW Dortmund die Gebäude IA und IB neu. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanierung zurückgebaut. Nun werden IA und IB in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut – in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Bezirksregierung Arnsberg. Mit ihrer Architektursprache werden sich IA und IB harmonisch in das Bild der benachbarten Gebäude einfügen, die bereits modernisiert oder neu gebaut sind.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW):

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. 96 Prozent seiner Projekte schließt er kostensicher ab. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht der BLB NRW dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
nNiederlassung Dortmund
nJörg Fallmeier
nTelefon: +49 231 99535-250
nE-Mail: Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
nwww.blb.nrw.de

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Huawei verkündet Kooperation mit Honeywell zur globalen Entwicklung von intelligenten Gebäudelösungen

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Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire) – Huawei hat auf der CeBIT 2017 eine Zusammenarbeit mit Honeywell angekündigt, um intelligente Gebäudelösungen zu entwickeln, die die neuesten IoT-Technologien (IoT=Internet der Dinge) nutzen, um Gebäude nachhaltiger, sicherer und energieeffizienter zu machen.

Die Gemeinschaftsinitiative sieht vor, dass die beiden Unternehmen global an groß angelegten Smart-City-Projekten arbeiten, um Stadtverwaltungen bei der Errichtung intelligenter städtischer Infrastrukturen zu helfen, um so Kosten zu kontrollieren und die Städte für ihre Bewohner attraktiver und lebenswerter zu machen. So haben Huawei und Honeywell beispielsweise jüngst beim Longgang Smart-City-Projekt im Bezirk Shenzhen (China) kollaboriert. Honeywell lieferte die herkömmlichen Gebäudeautomationssysteme für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK), Sicherheits- und Brandschutzinfrastruktur sowie Gebäudevernetzungslösungen zur Integration von Subsystemen für ein Gebäude-Management-Dashboard, Alarm-Management, Arbeitsauftrag-Management für effizientes Facility-Management, Soforthilfe und vorbeugende Wartung. Huawei steuerte die IKT-Infrastrukturen bei, unter anderem das Rechenzentrum, Sicherheitsschutz und -überwachung, IoT-Gateways und Cloud-Services.

Ein wichtiger Baustein bei der Zusammenarbeit ist ein neuer IoT-Gateway, den Huawei heute vorgestellt hat. Er basiert auf dem Tridium Niagara Framework® und dient der Erhebung und Analyse von Gebäudedaten, um Kunden bei Detektion, Deduktion, Ermittlung und Entscheidungsfindung zu unterstützen. Tridium ist ein unabhängiger Geschäftsbereich von Honeywell.

Die Lösung wird die Gebäudeintelligenz deutlich verbessern, indem sie wichtige Sicherheitsfunktionen wie Zugangskontrolle, Eindringüberwachung und Katastrophenfallerkennung bietet. Der Gateway bietet Energiesparfunktionen wie Kühl- und Heizsteuerung, natürlicher Ressourcenverbrauch und Elektrogeräte-Management. Er bietet zudem Beleuchtungs-, Transport- und Kommunikationssteuerung für Effizienz und Komfort. Für Kunden ist es eine innovative Lösung, die mehr Nachhaltigkeit, Sicherheit und Energieeffizienz in vernetzten Gebäuden ermöglicht.

Der von Huawei entwickelte Gateway markiert die erfolgreiche Implementierung von Huaweis EC-IoT-Lösung (Edge-Computing-IoT) für die Gebäudeindustrie. Die Lösung kombiniert den Huawei IoT-Gateway (Reihe AR502) und Agile Controller, das Tridium Niagara Framework® (IoT Middleware-Plattform) sowie verschiedene Sensoren, Steuervorrichtungen und ein Gebäude-Managementsystem von anderen Partnern. Sie ermöglicht die einheitliche Zusammenschaltung und Zusammenwirkung verschiedener Sensoren und Steuervorrichtungen, verwaltet mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und unterstützt die verteilte Bereitstellung und Skalierbarkeit des Gebäude-Managementsystems.

Huawei erforscht bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit Honeywell das Kooperationspotenzial in den Bereichen Smart Citys, Gebäudevernetzung, intelligente Energiesysteme und industrielles IoT. Die beiden Unternehmen haben vereinbart, gemeinsam Geschäftschancen in China und anderen wachstumsstarken Regionen auszuloten, darunter der Nahe Osten, Zentralasien und Afrika. Honeywell ist ein Partner in Huaweis Enterprise Solution Partner Program. Das Programm bietet Mitgliedsunternehmen Zugang zu Huaweis offener API, weltweitem Support durch Experten sowie Forschungsressourcen, um Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Strategien zu unterstützen. Kunden profitieren wiederum bei der Bereitstellung von Technologien für besser vernetzte, sicherere und sauberere Gebäude, Wohnräume und Städte.

Kevin Hu, President der Huawei-Produktlinie Switch & Enterprise Gateway, sagte: \“Als Fortune-500-Unternehmen mit starken F&E-Abteilungen und Innovationskraft engagieren sich sowohl Huawei als auch Honeywell in der Entwicklung von Produkten und Lösungen, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und sie in die Lage versetzen, die Chancen in Zusammenhang mit dem digitalen Wandel voll auszuschöpfen. Die Huawei Smart Building Solution wird Kunden auf der ganzen Welt einen erstklassigen Service bieten und Gebäude energieeffizienter und intelligenter machen.\“

David Zhang, Vice President des Bereichs Engineering and Technology Greater China and Asia Pacific bei Honeywell Home and Building Technologies, sagte: \“Honeywell arbeitet schon seit Jahren mit Huawei an Lösungen für die Gebäudevernetzung, die auf der ganzen Welt Anwendung finden. Der neue IoT-Gateway von Huawei ging aus der gemeinsamen Innovationsarbeit auf dem Gebiet der Gebäudeautomation hervor. Ich bin überzeugt, dass Gebäudebesitzer von der gegenseitig nutzbringenden Kooperation zwischen unseren Unternehmen profitieren werden, da sie eine rasche Integration von Gebäudeautomationstechnik ermöglicht.\“

Der Huawei EC-IoT-Gateway bietet eine Vielzahl von IoT-Schnittstellen und ist anpassungsfähig, um verschiedene Gebäudezugangsszenarien abzudecken. Er vereinheitlicht Zugang und Management von Subsystemen wie Beleuchtung, Sicherheit, Stromverteilung und -messung, HLK und Elektrogerätesteuerung. Dank seiner offenen Technologie lässt sich die Niagara Software problemlos auf dem Gateway installieren mit Unterstützung für mehr als 1.000 verschiedene Industrieprotokolle. Der Gateway ist mit verschiedenen Formen der Intelligenzsteuerung kompatibel und unterstützt verteilte und skalierbare Bereitstellungsmodi. Mit Leistungsmerkmalen für Edge Computing liefert er Mehrwertdienste wie Datenaggregierung, Sicherheits- und Datenschutz, Serviceeinsätze in Echtzeit und Edge Intelligence Analysis. Der Agile Controller verwaltet an zentraler Stelle mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und ermöglicht die Kollaboration von Ressourcen wie Terminals, Verbindungen, Computing und Anwendungen.

Huawei ist Branchenführer bei Technologien und Lösungen im Kommunikationsbereich, während die Gebäudeautomationslösungen von Honeywell weltweit in mehr als 10 Millionen verbaut sind. Die Lösung, die die Technologiestärken von Huawei mit denen von Honeywell vereint und sich entscheidende Vorteile bei Vertriebswegen und Ökosystem zunutze macht, wird auf Schlüsselmärkten in verschiedenen gewerblich genutzten Gebäuden sowie auf Hochschul-, Unternehmens- und Industriegeländen eingeführt.

Bis dato wurde Huaweis EC-IoT-Lösung in verschiedenen vertikalen Industrien erfolgreich in großem Maßstab angewandt, beispielsweise bei intelligenten Elektrizitäts-, Beleuchtungs-, Fahrstuhl- und Gebäudesystemen. Sie versorgt Milliarden Menschen auf der ganzen Welt mit praktischen Dienstleistungen. Huawei wird auch weiter in IoT investieren und innovative Arbeit leisten, um letztendlich den digitalen Wandel in der Unternehmenswelt voranzubringen.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Huawei unter www.huawei.com

Pressekontakt:

Maggie Zhang
n+86-755-8924-7615
nZhangxin83@huawei.com

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„Tag des Wassers“: KSB unterstützt Hilfsprojekt für die Instandsetzung von BrunnenpumpenTrinkwasser für rund 1.700 Ivorer

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"Tag des Wassers": KSB unterstützt Hilfsprojekt für die Instandsetzung von Brunnenpumpen / Trinkwasser für rund 1.700 Ivorer
Die Ivorer benötigen dringend Trinkwasser. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100499 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/KSB Aktiengesellschaft\“n

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Frankenthal (ots) – Im ländlichen Raum an der Elfenbeinküste ist rund ein Drittel der Menschen von der Versorgung mit sauberem Trinkwasser abgeschnitten. Infolge des bis 2007 dauernden Bürgerkriegs sind immer noch viele Wasser- und Brunnensysteme zerstört. Verschmutztes Wasser setzt die Bevölkerung dem Risiko einer Erkrankung an Cholera, Ruhr, Typhus und Polio aus.

Die Hilfsorganisation \“Habitat for Humanity Deutschland\“ repariert darum defekte Wasserpumpen und bohrt neue Brunnen. So können sich Familien auf dem Land wieder selbstständig versorgen. Mit dabei ist der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB, der über das Bündnis \“Aktion Deutschland Hilft\“ auf das Projekt an der Elfenbeinküste aufmerksam geworden ist.

Das Unternehmen unterstützt das Vorhaben und hilft mit finanziellen Mitteln, bis zur Jahresmitte sechs Wasserpumpen instand zu setzen. Jede Pumpe kann pro Tag 5.600 Liter fördern und damit rund 280 Menschen mit 20 Liter sauberem Wasser versorgen.

Wichtig ist außerdem, die Menschen vor Ort zu ertüchtigen, die lebensnotwendigen Pumpen korrekt zu bedienen und zu warten. Für jede Pumpe ist darum ein Komitee zuständig, das aus Mitgliedern einer Dorfgemeinschaft besteht. Sie erhalten in dem Projekt ein pumpentechnisches Training sowie Hygiene- und Gesundheitsschulungen.

Heute jährt sich zum 24. Mal der \“Tag des Wassers\“. Er unterstreicht die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage der Menschen. Ziel des Aktionstages ist es, bewusster mit der wertvollen Ressource umzugehen sowie Wasservorkommen schonend und nachhaltig zu nutzen.

Das Unternehmen KSB:

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Annähernd 15.500 Mitarbeiter erzielen einen Umsatz von mehr als 2,1 Mrd. EUR.

Pressekontakt:

Alexandra Leiner
nTel. +49 6233 86-2257
nalexandra.leiner@ksb.com

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AVISO: Live-Übertragung des Pressegesprächs der VIENNA INSURANCE GROUP (VIG) zur Managementagenda und vorläufigen Zahlen 2016

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Wien (ots) – Die VIG wird das Pressegespräch zur Managementagenda und den vorläufigen Zahlen 2016 am 23. März in Wien um 09:30 CEST live übertragen. Das Gespräch wird in deutscher Sprache gehalten und simultan ins Englische übersetzt. Die Präsentation wird in Deutsch und Englisch gezeigt.

Pressegespräch der VIG mit den Vorständen:

*   Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorinn*   Dr. Martin Simhandl, CFO 

Webcast: [http://webtv.braintrust.at/vig/2017-03-23/] (http://webtv.braintrust.at/vig/2017-03-23/)

Link zum APA-OTS Pressroom der VIG AG: [http://www.ots.at/pressemappe/7674/vienna-insurance-group] (http://www.ots.at/pressemappe/7674/vienna-insurance-group)

Rückfragehinweis:n   VIG Public Relationsn   Tel.: +43 (0)50 390-21026n   E-Mail: public.relations@vig.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/7674/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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4.0 auf JapanischJapan präsentiert sich als Partnerland der CeBIT

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Berlin/Tokio (ots) – Die CeBIT 2017 verbeugt sich vom vor ihrem Partnerland Japan. Das Treffen auf der digitalen Ebene passt: Nippon investiert massiv, um im Zeitalter der Digitalisierung konkurrenzfähig aufgestellt zu sein. Die Roboterrevolution hat Japan bereits 2014 angezettelt. Mittlerweile erlebt die Industrie ein Upgrading: \“Die mechanischen Hilfen müssen intelligenter werden, um in den großen internationalen Fabriken Karriere zu machen. In die Entwicklung von IoT-Anwendungen sowie Künstlicher Intelligenz wird viel investiert. Auch die Partnersuche in Sachen Internetsteuerungen läuft auf Hochtouren. Eine riesige Chance auch für deutsche Unternehmen\“, erklärt Michael Sauermost, Japan-Experte von Germany Trade & Invest in Tokio.

Das IoT Acceleration Consortium (ITAC) soll die Entwicklung in dem zukunftsträchtigen Bereich steuern und vorantreiben sowie private und öffentliche Kooperationen initiieren. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Vereinheitlichung von Standards der IoT-Technologien sowie um künftige regulatorische Rahmenbedingungen. Neben dem ITAC existiert seit 2015 unabhängig davon die Unternehmerinitiative IVI (\“Industrial Value Chain Initiative\“).

Zwischen der Plattform Industrie 4.0 und der japanischen Digitalplattform \“Robot Revolution Initiative\“ existiert seit 2016 eine Kooperationsvereinbarung. \“Es ist beeindruckend, wie der Begriff Industrie 4.0 in Japan mittlerweile angekommen ist. Damit hätte ich vor zwei Jahren ehrlich gesagt nicht gerechnet\“, gesteht Michael Sauermost. Als große Herausforderung sieht er das Ziel, den lokalen Mittelstand mehr in Digitalisierungsprozesse einzubinden.

Japans offizielle \“Vier punkt Null\“-Strategie beinhaltet mittlerweile nicht mehr nur eine neue industrielle Revolution. Society 5.0 heißt das neue Ziel. In einer supersmarten Gesellschaft kommunizieren Roboter schließlich nicht nur untereinander sondern auch mit Menschen.

   Weitere Informationen zur Asien-Pazifik-Region: nwww.gtai.de/asien-pazifik nn   Weitere Informationen zu Japan: nwww.gtai.de/japan 

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte, wirbt für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

Pressekontakt:

Andreas Bilfinger
nT +49 (0)30 200 099-173
nandreas.bilfinger@gtai.com
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nhttp://twitter.com/gtai_de
nhttp://youtube.com/gtai

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Stadtwerke fordern faireren Wettbewerb bei der Vergabe von Energienetzen

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Kiel/Reinbek (ots) – Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft bittet Landes-CDU um Unterstützung – Juristische Blockadestrategie der SH Netz AG behindert Energiewende

In Schleswig-Holstein betreibt die privatwirtschaftliche SH Netz AG etwa zwei Drittel der lokalen Strom- und Gasnetze. Viele Gemeinden möchten diese Netze rekommunalisieren und wieder durch ihre Stadtwerke betreiben lassen – zum Vorteil der Bürger. Dagegen wehrt sich die SH Netz mit allen juristischen Mitteln – entgegen bestehender Vereinbarungen zwischen dem Unternehmen, den Verbänden und der Landespolitik.

Dies kritisierte der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) auf seinem Energiepolitischen Frühstück mit Spitzenpolitikern der CDU-Landtagsfraktion, darunter Parteichef Daniel Günther und der Parlamentarische Geschäftsführer Hans-Jörn Arp. \“Sollte die CDU nach der Landtagswahl in die Regierungsverantwortung kommen, fordere ich, dass sie sich im Bundesrat für die weitere Verbesserung gesetzlicher Vorgaben beim Wettbewerb um Konzessionen einsetzt\“, sagt Helge Spehr, Vorstandsvorsitzender des VSHEW und Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg.

Hintergrund: Im Abstand von jeweils 20 Jahren entscheiden die Kommunen, wer die Nutzungsrechte zum Betrieb der Strom- und Gasnetze erhält – die Stadtwerke oder privatwirtschaftliche Wettbewerber. Bei dieser Entscheidung sind die Kommunen an Vergabekriterien gebunden, um Transparenz und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Die Kriterien haben die SH Netz, der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) und der VSHEW im April 2015 einvernehmlich festgelegt. \“Die SH Netz setzt sich jedoch permanent über diese Vereinbarungen hinweg und geht rechtlich gegen jede Vergabe vor, die nicht zum eigenen Vorteil ausfällt\“, kritisiert Spehr. Dadurch befänden sich derzeit in Schleswig-Holstein rund 150 Vergabeverfahren in der juristischen Schwebe. \“Mit dieser unlauteren Blockadestrategie gefährdet die SH Netz die Neuausrichtung der Netze im Zuge der Energiewende – zum Nachteil vieler Kommunen\“, so Spehr.

Pressekontakt:

Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft 
ne.V. - VSHEW
nRoman Kaak
nTel.: (040) 727 373-92
nMobil: (0170) 288 945 8
nE-Mail: kaak@vshew.de
nHomepage: www.vshew.de 

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