POG-Generator: Versicherungsmakler stehen vor umfangreichen Dokumentationspflichten – vorbereitet sind nur die wenigsten

Münster (ots)

Verschärfte regulatorische Anforderungen ab dem 23. Februar 2018 / 
Neues Online-Tool von zeb unterstützt bei Erstellung der geforderten 
Dokumentation 

Mit dem 23. Februar beginnt für Versicherungsmakler in Deutschland und in der EU ein neuer Abschnitt ihrer tätigkeitsbegleitenden Dokumentationspflichten. An diesem Tag treten wesentliche Teile des deutschen Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2016/97 vom 20. Januar 2016 über den Versicherungsvertrieb („IDD“) sowie die Delegierte Verordnung (EU) 2017/2358 der Kommission vom 21. September 2017 zur Ergänzung der IDD in Kraft. Die Delegierte Verordnung schreibt den Versicherungsmaklern in Kapitel III unter anderem vor, umfängliche Produktvertriebsvorkehrungen zu treffen und zu dokumentieren. Die EU will auf diese Weise sicherstellen, dass Makler ihre Kunden angemessen beraten und ausschließlich passgenaue Produkte vertreiben.

Die Konsequenzen der Verschärfung sind erheblich. Versicherungsvertreiber müssen die für den Vertrieb ihrer Produkte getroffenen Vorkehrungen in einem schriftlichen Dokument (Product-Oversight-Governance(POG)-Dokument) festhalten. Sollte dies nicht oder auch nur fehlerhaft geschehen, drohen weitreichende Konsequenzen für den eigenen Haftpflichtschutz sowie ggf. prozessuale Auseinandersetzungen mit den Kunden. Die Unsicherheit der Branche ist entsprechend groß, zumal bisher nicht geregelt ist, wer die Umsetzung der Vorschriften überwachen wird.

Vor diesem Hintergrund stellt zeb, die führende Managementberatung in Europa im Bereich Financial Services, mit dem POG-Generator ein eigenes Online-Tool für Versicherungsmakler zur Verfügung, welches sie bei der Erstellung der benötigten Dokumentation unterstützen soll. Unter www.POG-Generator.de können Makler Daten zu ihrer Vertriebstätigkeit angeben, auf deren Grundlage dann eine Vorlage für das geforderte POG-Dokument erstellt wird. Der POG-Generator soll dem Versicherungsmakler dabei helfen, seine Dokumentationspflichten zu erfüllen, die sowohl für Kunden als auch für Hersteller von Versicherungsprodukten relevant sind.

Claus-Peter Hendricks, IDD-Experte bei zeb, bemerkt: „Viele Versicherungsmakler stehen jetzt vor der Herausforderung, ihre POG-Dokumentation in kürzester Frist zu erstellen. Hier ist unser POG-Generator ein hilfreiches Tool. Er steht Tag und Nacht zur Verfügung, fragt die relevanten Parameter systematisch ab und hilft somit bei Erstellung des geforderten Dokuments, damit der Makler sich zügig wieder seiner eigentlichen Tätigkeit zuwenden kann: dem Geschäft mit seinen Kunden.“

Über zeb:

Seit Gründung im Jahre 1992 zählt die Unternehmensgruppe zeb, mit Hauptsitz in Münster, zu den führenden Strategie- und Managementberatungen für den Finanzdienstleistungssektor in Europa. International sind nahezu 1.000 Mitarbeiter an 17 Standorten tätig und bieten maßgeschneiderte und flexible Beratungskompetenz über die gesamte Wertschöpfungskette von Finanzdienstleistern – von der Strategie über die Restrukturierung, den Vertrieb bis hin zur Unternehmenssteuerung, dem Human Capital und der IT. Kunden sind nationale Banken, Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie Versicherungen. Bereits mehrfach wurde zeb im Branchenranking als „bester Berater“ klassifiziert und ausgezeichnet.

Pressekontakt:

Franz-Josef Reuter
Phone +49.251.97128.347
Fax +49.251.97128.520
E-Mail Franz-Josef.Reuter@zeb.de

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POG-Generator: Versicherungsmakler stehen vor umfangreichen Dokumentationspflichten – vorbereitet sind nur die wenigsten Angebote

Zu dem bekannt gewordenen Skandal in Pflegeeinrichtungen der Alloheimkette in Nordfriesland erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birte Pauls:

Kiel (ots) – „Die Alloheimkette ist eine europäische Aktiengesellschaft. Es kann nicht sein, dass europäischen Aktiengesellschaften, wie Alloheim Senioren-Residenzen SE, und Konzerne die Pflege von Menschen und ihr Leben in Pflegeheimen zur Gewinnmaximierung und zum Erwirtschaften möglichst hoher Renditen ausnutzen können. Die Schilderungen der Pflegefachkräfte und der Betroffenen sind erschreckend und zeigen eine menschenunwürdige Pflege in den vom NDR recherchierten Pflegeheimen in Nordfriesland auf. Hier muss umgehend gehandelt werden. In diesem Fall zeigt sich auch erneut, dass Bewertungen des MDK im Transparenzbericht oft nichts mit der tatsächlichen Erlebnisqualität der Bewohner zu tun haben. Papier ist geduldig, die Bedarfe der pflegebedürftigen Menschen aber nicht! Hier muss es Veränderungen in der Bewertungspraxis geben. Außerdem darf es den Pflegekräften nicht länger zugemutet werden, in ihrem Dienst entgegen der eigenen Berufsethik arbeiten zu müssen. Genau darin liegt doch die Flucht vieler Pflegekräfte aus dem Beruf begründet. Da nutzen die Imagekampagnen, wie Jamaika sie plant, auch nichts. Wir brauchen einen gesetzlichen Personalbemessungsschlüssel, dem sich dann auch die gewinnorientierten Konzerne nicht entziehen können. Nur so bekommen wir eine verlässliche Pflege für die Pflegebedürftigen aber auch für die Pflegenden hin. Um diesen Missständen wirksam vorzubeugen, würde es auch helfen, die Heimkontrollen mit mehr Personal zu besetzen. Auch Angehörige und Besucherdienste müssen sich zur Wehr setzen.

Der Pflegenotstand in Deutschlands Pflegeheimen ist mittlerweile zum bitteren Alltag geworden. Und die Situation wird sich aufgrund des demografischen Wandels auch weiterhin zuspitzen. Es mangelt nicht nur an neuem Personal, sondern oft auch daran, bestehende Stellen zu besetzen. Zu wenig Personal auf der einen Seite bedingt gleichzeitig auch immer mehr Belastung für die Bestandsbelegschaft. Viele der Pflegefachkräfte in unserem Land fühlen sich überfordert und ausgebrannt. Deshalb ist für uns ganz klar: In der Pflege braucht es ein grundlegendes Umdenken. Der Jamaika-Regierung fehlt es hier spürbar an politischem Gestaltungswillen. Die teils dramatischen Zustände reichen offensichtlich noch immer nicht aus, um CDU, FDP und Grüne zum Handeln zu bewegen. Da Pflege jedoch unter enormen wirtschaftlichen Druck steht, sind neue gesetzliche Vorgaben unerlässlich! Wir werden das Thema auf die nächste Sitzung des Sozialausschusses setzen lassen.“

Pressekontakt:

Pressesprecher: Heimo Zwischenberger (h.zwischenberger@spd.ltsh.de)

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Zu dem bekannt gewordenen Skandal in Pflegeeinrichtungen der Alloheimkette in Nordfriesland erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Birte Pauls: gesellschaft kaufen kosten

Konny im freien Fall: Staffelauftakt von „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ am Montag bei RTL II

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Konny im freien Fall: Staffelauftakt von „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ am Montag bei RTL II / Auswanderer-Kumpel Sascha setzt Konny Flausen in den Kopf. Er erzählt ihm von einem Extrem-Fallschirm-Sprung aus über 7.000 Metern Höhe. Der Clou: Dort oben ist die Luft so dünn, dass man… mehr

München (ots) – Eine neue Folge mit Deutschlands bekanntester Auswanderer-Familie

   - Neue Projekte bei den Reimanns
   - Sendetermin: Montag, 26. Februar 2018, um 21:15 Uhr bei RTL II 

Manus heißgeliebter Bus bleibt auf der Straße liegen. Doch selbst der versierte Heimwerker-König Konny kann das Problem dieses Mal nicht lösen. So muss der Bus in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den steilen Hang zu Konny Island III hochgeschleppt werden. Ob das gut geht? Zudem bekommt Konny Reimann ein verlockendes Angebot…

Die Reimanns stehen vor einem Problem: Manus geliebte fahrende Boutique ist bei strömendem Regen auf der Straße liegen geblieben. Bisher ist Heimwerkerkönig Konny immer eine Lösung eingefallen, doch dieses Mal steht selbst er auf dem Schlauch. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion versuchen die beiden, den Bus die steile Straße zu Konny Island hochzubekommen. Manu ist angst und bange.

Auswanderer-Kumpel Sascha setzt Konny Flausen in den Kopf. Er erzählt ihm von einem Extrem-Fallschirm-Sprung aus über 7.000 Metern Höhe. Der Clou: Dort oben ist die Luft so dünn, dass man während der ersten Minute des freien Falls die Luft anhalten muss. Für die meisten Menschen klingt das abschreckend, aber doch nicht für Konny Reimann. Ob das gut geht?

„Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“: Montag, 26. Februar 2018, um 21:15 Uhr bei RTL II

Über die RTL II-Doku-Soap „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“:

Konny und Manu Reimann haben es geschafft. Gemeinsam mit Tochter Janina und Sohn Jason sind die Hamburger im Jahr 2004 nach Gainesville, Texas ausgewandert. Seit dem Umzug lebt die Familie ihren American Dream und hat sich mit viel Schweiß und Durchhaltevermögen ein kleines Imperium aufgebaut. Inzwischen sind Konny und Manu nach Hawaii gezogen, um auf der Insel O´ahu ein neues Konny Island aufzubauen. RTL II zeigt das Leben der sympathischen Macher im „Aloha State“. „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ ist eine Produktion von Constantin Entertainment.

Pressekontakt:

RTL II Programmkommunikation
Stefanie Reichardt
089 – 64185 6512
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Konny im freien Fall: Staffelauftakt von „Die Reimanns – Ein außergewöhnliches Leben“ am Montag bei RTL II Deutschland