Gute Vorsätze für das neue Jahr: In diesen Hotels schütteln Gäste alte Laster einfach ab

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Frankfurt (ots) – Mehr Sport, weniger Kilos, aufhören zu rauchen und öfter mal zur Ruhe kommen: Zwischen Weihnachten und Silvester machen sich wieder viele Menschen Gedanken und fassen gute Vorsätze für das neue Jahr. Der Haken: Wenn die Versuchung lockt, scheitern die ehrgeizigen Pläne bereits nach nur wenigen Tagen. Um dem Durchhaltevermögen einen Motivationsschub zu geben, hält Fit Reisen, die Nummer eins für Gesundheits- und Wellnessreisen, passende Hotels bereit, in denen Gäste ihre Vorhaben ganz leicht in die Tat umsetzen können. Denn im Urlaub mit einem gezielten Programm und einem erfahrenen Coach an der Seite ist es viel einfacher, alte Gewohnheiten abzulegen und dem inneren Schweinehund Adieu zu sagen. Ein vielversprechender Start für einen gesünderen Lebensstil auch im Alltag.

Schlank und Fit im heimischen Schwarzwald

Wer nach Plätzchen und Gänsebraten mit kleinen, lästigen Fettpölsterchen hadert, der bucht die \“Genussvolle Abnehmwoche\“ im Bio- und Wellnesshotel Alpenblick****. Das traditionsreiche Schwarzwaldhaus in Höchenschwand, Deutschlands höchstgelegenem heilklimatischen Kurort, bietet ein umfangreiches DiätProgramm inklusive Einführungsgespräch mit Gewichtserfassung und Körperfettmessung, täglichem Blasenpulver, Acidosana-Entsäuerungsmassagen, Entschlackungsbädern, Ganzkörper-Abnehm-Packung, aerobem Bewegungstraining, Verpflegung mit eiweißreichen, kohlehydratreduzierten Menüs und Getränken sowie Abschlussmessung. Fit Reisen-Gäste erhalten außerdem kostenfreien Zugang zum Spa mit Solebecken, Saunalandschaft und Fitnessraum, eine Wellnesstasche mit Spa-Equipment sowie die Teilnahme am hauseigenen Wellness-Aktiv-Programm für Bewegung und Entspannung.Die siebentägige Abnehmwoche im Doppelzimmer inklusive Vollpension und Aktivitäten laut Programm kostet ab 1.302 Euro pro Person. Zum Beispiel ab 7. Januar 2018 bei eigener Anreise.

Raucherentwöhnung in eleganter Kulisse an der Costa Blanca

Eines der wohl am schwierigsten zu bewältigenden Laster ist die Tabaksucht. Beim Programm \“SHA Raucherentwöhnung\“ im luxuriösen medizinischen Spa Resort SHA Wellness Clinic***** in Playa del Albir am spanischen Mittelmeer gehört der Glimmstängel aber schnell der Vergangenheit an. Das siebentägige Programm besteht unter anderem aus einer Gesundheitsanalyse, einem Labortest, allgemeinmedizinischer Beratung, Gesprächen mit Ernährungsexperten, Psychotherapie, Personal Training, persönlichem Gesundheitsplan, Spirometrie und KohlenstoffHämoglobin-Studie, Sauerstofftherapien, Zahnreinigung, einer Anti-Angst PhytotherapieSitzung, Relaxmassage sowie ästhetischer Beratung (Kollagen-Haut-Scannertest). Dazu haben die Teilnehmer kostenfreien Zugang zu allen Hoteleinrichtungen wie dem SHA Life Learning Centre mit Bewegungs- und Aktivitäten-Angeboten oder der SHA Wellness Clinic mit Sauna, Tepidarium und Caldarium. Die siebentägige Raucherentwöhnung in der Deluxe Suite Bergblick inklusive Vollpension und Aktivitäten laut Programm kostet ab 5.010 Euro pro Person. Zum Beispiel am 2. Januar 2018 bei eigener Anreise. Spar-Tipp: Zehn Prozent Frühbucher-Rabatt bei Festbuchung des Programms bis 45 Tage vor Anreise (bis 31. Dezember 2017).

Energie tanken in Italien

Wer mit viel Schwung und starken Nerven ins neue Jahr starten möchte, checkt im Hotel Terme Bristol Buja***** südwestlich der norditalienischen Stadt Padua inmitten der Euganeischen Hügel ein. Die siebentägige Auszeit \“B.Well Energy\“ umfasst eine ärztliche Untersuchung, Fangopackungen, Thermalbäder mit Ozon zur Begünstigung des Zellenstoffwechsels und Stärkung des Organismus, Physiotherapien, Hydrokinesiotherapien, Wassergymnastik, Sportkursen, Spaziergängen oder geführten Ausflügen und Nutzung der Thermalschwimmbäder mit Saunabereich sowie Kräutertees.Ebenfalls inklusive ist ein Wohlfühl-Bademantel mit Slipper und Badetuch. Das siebentägige Energie-Package im Doppelzimmer Basic inklusive Halbpension und Aktivitäten laut Programm kostet ab 1.471 Euro. Zum Beispiel ab 1. Januar 2018 bei eigener Anreise.

Mehr Hotels mit entsprechenden Arrangements finden Interessierte hier:

   - Detoxen: www.fitreisen.de/entschlacken-urlaub/detox-hotel/n   - Schlank werden: www.fitreisen.de/schlank/abnehmen-im-urlaub/n   - Kraft tanken/ entschleunigen: n  www.fitreisen.de/wellness/wellness-wochenende/ 

Pressekontakt:

Tanja Knott
nHead of PR
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nTel.: +49(0)69405885-424
ntanja.knott@fitreisen.de

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n Gute Vorsätze für das neue Jahr: In diesen Hotels schütteln Gäste alte Laster einfach abn Deutschland

phoenix Erstausstrahlung: Mein Ausland: Mr. Brexit – Wie Boris Johnson Großbritannien aus der EU führte – Donnerstag, 23. März 2017, 21.00 Uhr

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Bonn (ots) – Es ist vor allem Boris Johnson, den viele dafür verantwortlich machen, dass das EU-Referendum in Großbritannien so ausgegangen ist wie geschehen. Er war das Zugpferd der Brexit-Bewegung.

Mit Charisma, Witz und Charme hat Boris Johnson seine Anti-Europa-Kampagne den Briten nahegebracht. Viele unterstellen ihm dabei aber auch ganz persönliche Ambitionen: Boris Johnson wollte Premierminister David Cameron beerben. Doch das ist ihm nicht gelungen.

Eine Reportage von Yacin Hehrlein, ZDF-Studio London

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
nPressestelle
nTelefon: 0228 / 9584 192
nFax: 0228 / 9584 198
npresse@phoenix.de
npresse.phoenix.de

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BLB NRW-Neubauten IA und IB an der Ruhr-Universität liegen im Zeit- und Kostenplan

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Bochum (ots) – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund errichtet wie geplant die Gebäude IA und IB bis Mitte 2018 und hält die Baukosten ein.

\“Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben\“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. \“Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.\“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt erläutert das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung.

Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

IA und IB im Rückblick: Zwei Urgebäude entstehen neu

Seit der Grundsteinlegung im Mai 2016 errichtet der BLB NRW Dortmund die Gebäude IA und IB neu. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanierung zurückgebaut. Nun werden IA und IB in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut – in enger Abstimmung mit der Denkmalbehörde der Bezirksregierung Arnsberg. Mit ihrer Architektursprache werden sich IA und IB harmonisch in das Bild der benachbarten Gebäude einfügen, die bereits modernisiert oder neu gebaut sind.

Über den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW):

Der BLB NRW ist Eigentümer und Vermieter fast aller Immobilien des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 4100 Gebäuden, einer Mietfläche von etwa 10,5 Millionen Quadratmetern und jährlichen Mieterlösen von rund 1,3 Milliarden Euro verwaltet der BLB NRW eines der größten und anspruchsvollsten Immobilienportfolios Europas. Seine Dienstleitung umfasst unter anderem die Bereiche Entwicklung und Planung, Bau und Modernisierung sowie Bewirtschaftung und Verkauf von technisch und architektonisch hoch komplexen Immobilien.

Der BLB NRW versteht sich als Vorbild für ein zukunftsfähiges Immobilienmanagement. In der partnerschaftlichen und transparenten Zusammenarbeit mit seinen Kunden – Hochschulen, Finanzverwaltung, Polizei, Justiz und Justizvollzug – setzt der BLB NRW die bau- und klimapolitischen Ziele des Landes um. Darüber hinaus plant und realisiert er die zivilen und militärischen Baumaßnahmen des Bundes in Nordrhein-Westfalen.

Mit mehr als 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in sieben Niederlassungen und zahlreichen Kunden- und Projektbüros ist der BLB NRW ein starker und verlässlicher Partner. 96 Prozent seiner Projekte schließt er kostensicher ab. Als Berater mit großer Expertise ermöglicht der BLB NRW dem Land eine effiziente Flächennutzung, trägt damit zur Haushaltsentlastung bei und leistet somit einen elementaren Beitrag für ein lebenswertes NRW.

Pressekontakt:

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW
nNiederlassung Dortmund
nJörg Fallmeier
nTelefon: +49 231 99535-250
nE-Mail: Joerg.Fallmeier@blb.nrw.de
nwww.blb.nrw.de

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Huawei verkündet Kooperation mit Honeywell zur globalen Entwicklung von intelligenten Gebäudelösungen

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Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire) – Huawei hat auf der CeBIT 2017 eine Zusammenarbeit mit Honeywell angekündigt, um intelligente Gebäudelösungen zu entwickeln, die die neuesten IoT-Technologien (IoT=Internet der Dinge) nutzen, um Gebäude nachhaltiger, sicherer und energieeffizienter zu machen.

Die Gemeinschaftsinitiative sieht vor, dass die beiden Unternehmen global an groß angelegten Smart-City-Projekten arbeiten, um Stadtverwaltungen bei der Errichtung intelligenter städtischer Infrastrukturen zu helfen, um so Kosten zu kontrollieren und die Städte für ihre Bewohner attraktiver und lebenswerter zu machen. So haben Huawei und Honeywell beispielsweise jüngst beim Longgang Smart-City-Projekt im Bezirk Shenzhen (China) kollaboriert. Honeywell lieferte die herkömmlichen Gebäudeautomationssysteme für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK), Sicherheits- und Brandschutzinfrastruktur sowie Gebäudevernetzungslösungen zur Integration von Subsystemen für ein Gebäude-Management-Dashboard, Alarm-Management, Arbeitsauftrag-Management für effizientes Facility-Management, Soforthilfe und vorbeugende Wartung. Huawei steuerte die IKT-Infrastrukturen bei, unter anderem das Rechenzentrum, Sicherheitsschutz und -überwachung, IoT-Gateways und Cloud-Services.

Ein wichtiger Baustein bei der Zusammenarbeit ist ein neuer IoT-Gateway, den Huawei heute vorgestellt hat. Er basiert auf dem Tridium Niagara Framework® und dient der Erhebung und Analyse von Gebäudedaten, um Kunden bei Detektion, Deduktion, Ermittlung und Entscheidungsfindung zu unterstützen. Tridium ist ein unabhängiger Geschäftsbereich von Honeywell.

Die Lösung wird die Gebäudeintelligenz deutlich verbessern, indem sie wichtige Sicherheitsfunktionen wie Zugangskontrolle, Eindringüberwachung und Katastrophenfallerkennung bietet. Der Gateway bietet Energiesparfunktionen wie Kühl- und Heizsteuerung, natürlicher Ressourcenverbrauch und Elektrogeräte-Management. Er bietet zudem Beleuchtungs-, Transport- und Kommunikationssteuerung für Effizienz und Komfort. Für Kunden ist es eine innovative Lösung, die mehr Nachhaltigkeit, Sicherheit und Energieeffizienz in vernetzten Gebäuden ermöglicht.

Der von Huawei entwickelte Gateway markiert die erfolgreiche Implementierung von Huaweis EC-IoT-Lösung (Edge-Computing-IoT) für die Gebäudeindustrie. Die Lösung kombiniert den Huawei IoT-Gateway (Reihe AR502) und Agile Controller, das Tridium Niagara Framework® (IoT Middleware-Plattform) sowie verschiedene Sensoren, Steuervorrichtungen und ein Gebäude-Managementsystem von anderen Partnern. Sie ermöglicht die einheitliche Zusammenschaltung und Zusammenwirkung verschiedener Sensoren und Steuervorrichtungen, verwaltet mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und unterstützt die verteilte Bereitstellung und Skalierbarkeit des Gebäude-Managementsystems.

Huawei erforscht bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit Honeywell das Kooperationspotenzial in den Bereichen Smart Citys, Gebäudevernetzung, intelligente Energiesysteme und industrielles IoT. Die beiden Unternehmen haben vereinbart, gemeinsam Geschäftschancen in China und anderen wachstumsstarken Regionen auszuloten, darunter der Nahe Osten, Zentralasien und Afrika. Honeywell ist ein Partner in Huaweis Enterprise Solution Partner Program. Das Programm bietet Mitgliedsunternehmen Zugang zu Huaweis offener API, weltweitem Support durch Experten sowie Forschungsressourcen, um Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Strategien zu unterstützen. Kunden profitieren wiederum bei der Bereitstellung von Technologien für besser vernetzte, sicherere und sauberere Gebäude, Wohnräume und Städte.

Kevin Hu, President der Huawei-Produktlinie Switch & Enterprise Gateway, sagte: \“Als Fortune-500-Unternehmen mit starken F&E-Abteilungen und Innovationskraft engagieren sich sowohl Huawei als auch Honeywell in der Entwicklung von Produkten und Lösungen, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und sie in die Lage versetzen, die Chancen in Zusammenhang mit dem digitalen Wandel voll auszuschöpfen. Die Huawei Smart Building Solution wird Kunden auf der ganzen Welt einen erstklassigen Service bieten und Gebäude energieeffizienter und intelligenter machen.\“

David Zhang, Vice President des Bereichs Engineering and Technology Greater China and Asia Pacific bei Honeywell Home and Building Technologies, sagte: \“Honeywell arbeitet schon seit Jahren mit Huawei an Lösungen für die Gebäudevernetzung, die auf der ganzen Welt Anwendung finden. Der neue IoT-Gateway von Huawei ging aus der gemeinsamen Innovationsarbeit auf dem Gebiet der Gebäudeautomation hervor. Ich bin überzeugt, dass Gebäudebesitzer von der gegenseitig nutzbringenden Kooperation zwischen unseren Unternehmen profitieren werden, da sie eine rasche Integration von Gebäudeautomationstechnik ermöglicht.\“

Der Huawei EC-IoT-Gateway bietet eine Vielzahl von IoT-Schnittstellen und ist anpassungsfähig, um verschiedene Gebäudezugangsszenarien abzudecken. Er vereinheitlicht Zugang und Management von Subsystemen wie Beleuchtung, Sicherheit, Stromverteilung und -messung, HLK und Elektrogerätesteuerung. Dank seiner offenen Technologie lässt sich die Niagara Software problemlos auf dem Gateway installieren mit Unterstützung für mehr als 1.000 verschiedene Industrieprotokolle. Der Gateway ist mit verschiedenen Formen der Intelligenzsteuerung kompatibel und unterstützt verteilte und skalierbare Bereitstellungsmodi. Mit Leistungsmerkmalen für Edge Computing liefert er Mehrwertdienste wie Datenaggregierung, Sicherheits- und Datenschutz, Serviceeinsätze in Echtzeit und Edge Intelligence Analysis. Der Agile Controller verwaltet an zentraler Stelle mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und ermöglicht die Kollaboration von Ressourcen wie Terminals, Verbindungen, Computing und Anwendungen.

Huawei ist Branchenführer bei Technologien und Lösungen im Kommunikationsbereich, während die Gebäudeautomationslösungen von Honeywell weltweit in mehr als 10 Millionen verbaut sind. Die Lösung, die die Technologiestärken von Huawei mit denen von Honeywell vereint und sich entscheidende Vorteile bei Vertriebswegen und Ökosystem zunutze macht, wird auf Schlüsselmärkten in verschiedenen gewerblich genutzten Gebäuden sowie auf Hochschul-, Unternehmens- und Industriegeländen eingeführt.

Bis dato wurde Huaweis EC-IoT-Lösung in verschiedenen vertikalen Industrien erfolgreich in großem Maßstab angewandt, beispielsweise bei intelligenten Elektrizitäts-, Beleuchtungs-, Fahrstuhl- und Gebäudesystemen. Sie versorgt Milliarden Menschen auf der ganzen Welt mit praktischen Dienstleistungen. Huawei wird auch weiter in IoT investieren und innovative Arbeit leisten, um letztendlich den digitalen Wandel in der Unternehmenswelt voranzubringen.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Huawei unter www.huawei.com

Pressekontakt:

Maggie Zhang
n+86-755-8924-7615
nZhangxin83@huawei.com

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„Tag des Wassers“: KSB unterstützt Hilfsprojekt für die Instandsetzung von BrunnenpumpenTrinkwasser für rund 1.700 Ivorer

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"Tag des Wassers": KSB unterstützt Hilfsprojekt für die Instandsetzung von Brunnenpumpen / Trinkwasser für rund 1.700 Ivorer
Die Ivorer benötigen dringend Trinkwasser. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/100499 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/KSB Aktiengesellschaft\“n

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Frankenthal (ots) – Im ländlichen Raum an der Elfenbeinküste ist rund ein Drittel der Menschen von der Versorgung mit sauberem Trinkwasser abgeschnitten. Infolge des bis 2007 dauernden Bürgerkriegs sind immer noch viele Wasser- und Brunnensysteme zerstört. Verschmutztes Wasser setzt die Bevölkerung dem Risiko einer Erkrankung an Cholera, Ruhr, Typhus und Polio aus.

Die Hilfsorganisation \“Habitat for Humanity Deutschland\“ repariert darum defekte Wasserpumpen und bohrt neue Brunnen. So können sich Familien auf dem Land wieder selbstständig versorgen. Mit dabei ist der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB, der über das Bündnis \“Aktion Deutschland Hilft\“ auf das Projekt an der Elfenbeinküste aufmerksam geworden ist.

Das Unternehmen unterstützt das Vorhaben und hilft mit finanziellen Mitteln, bis zur Jahresmitte sechs Wasserpumpen instand zu setzen. Jede Pumpe kann pro Tag 5.600 Liter fördern und damit rund 280 Menschen mit 20 Liter sauberem Wasser versorgen.

Wichtig ist außerdem, die Menschen vor Ort zu ertüchtigen, die lebensnotwendigen Pumpen korrekt zu bedienen und zu warten. Für jede Pumpe ist darum ein Komitee zuständig, das aus Mitgliedern einer Dorfgemeinschaft besteht. Sie erhalten in dem Projekt ein pumpentechnisches Training sowie Hygiene- und Gesundheitsschulungen.

Heute jährt sich zum 24. Mal der \“Tag des Wassers\“. Er unterstreicht die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage der Menschen. Ziel des Aktionstages ist es, bewusster mit der wertvollen Ressource umzugehen sowie Wasservorkommen schonend und nachhaltig zu nutzen.

Das Unternehmen KSB:

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Annähernd 15.500 Mitarbeiter erzielen einen Umsatz von mehr als 2,1 Mrd. EUR.

Pressekontakt:

Alexandra Leiner
nTel. +49 6233 86-2257
nalexandra.leiner@ksb.com

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AVISO: Live-Übertragung des Pressegesprächs der VIENNA INSURANCE GROUP (VIG) zur Managementagenda und vorläufigen Zahlen 2016

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Wien (ots) – Die VIG wird das Pressegespräch zur Managementagenda und den vorläufigen Zahlen 2016 am 23. März in Wien um 09:30 CEST live übertragen. Das Gespräch wird in deutscher Sprache gehalten und simultan ins Englische übersetzt. Die Präsentation wird in Deutsch und Englisch gezeigt.

Pressegespräch der VIG mit den Vorständen:

*   Prof. Elisabeth Stadler, Generaldirektorinn*   Dr. Martin Simhandl, CFO 

Webcast: [http://webtv.braintrust.at/vig/2017-03-23/] (http://webtv.braintrust.at/vig/2017-03-23/)

Link zum APA-OTS Pressroom der VIG AG: [http://www.ots.at/pressemappe/7674/vienna-insurance-group] (http://www.ots.at/pressemappe/7674/vienna-insurance-group)

Rückfragehinweis:n   VIG Public Relationsn   Tel.: +43 (0)50 390-21026n   E-Mail: public.relations@vig.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/7674/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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4.0 auf JapanischJapan präsentiert sich als Partnerland der CeBIT

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Berlin/Tokio (ots) – Die CeBIT 2017 verbeugt sich vom vor ihrem Partnerland Japan. Das Treffen auf der digitalen Ebene passt: Nippon investiert massiv, um im Zeitalter der Digitalisierung konkurrenzfähig aufgestellt zu sein. Die Roboterrevolution hat Japan bereits 2014 angezettelt. Mittlerweile erlebt die Industrie ein Upgrading: \“Die mechanischen Hilfen müssen intelligenter werden, um in den großen internationalen Fabriken Karriere zu machen. In die Entwicklung von IoT-Anwendungen sowie Künstlicher Intelligenz wird viel investiert. Auch die Partnersuche in Sachen Internetsteuerungen läuft auf Hochtouren. Eine riesige Chance auch für deutsche Unternehmen\“, erklärt Michael Sauermost, Japan-Experte von Germany Trade & Invest in Tokio.

Das IoT Acceleration Consortium (ITAC) soll die Entwicklung in dem zukunftsträchtigen Bereich steuern und vorantreiben sowie private und öffentliche Kooperationen initiieren. Dabei geht es nicht zuletzt auch um die Vereinheitlichung von Standards der IoT-Technologien sowie um künftige regulatorische Rahmenbedingungen. Neben dem ITAC existiert seit 2015 unabhängig davon die Unternehmerinitiative IVI (\“Industrial Value Chain Initiative\“).

Zwischen der Plattform Industrie 4.0 und der japanischen Digitalplattform \“Robot Revolution Initiative\“ existiert seit 2016 eine Kooperationsvereinbarung. \“Es ist beeindruckend, wie der Begriff Industrie 4.0 in Japan mittlerweile angekommen ist. Damit hätte ich vor zwei Jahren ehrlich gesagt nicht gerechnet\“, gesteht Michael Sauermost. Als große Herausforderung sieht er das Ziel, den lokalen Mittelstand mehr in Digitalisierungsprozesse einzubinden.

Japans offizielle \“Vier punkt Null\“-Strategie beinhaltet mittlerweile nicht mehr nur eine neue industrielle Revolution. Society 5.0 heißt das neue Ziel. In einer supersmarten Gesellschaft kommunizieren Roboter schließlich nicht nur untereinander sondern auch mit Menschen.

   Weitere Informationen zur Asien-Pazifik-Region: nwww.gtai.de/asien-pazifik nn   Weitere Informationen zu Japan: nwww.gtai.de/japan 

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft informiert deutsche Unternehmen über Auslandsmärkte, wirbt für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

Pressekontakt:

Andreas Bilfinger
nT +49 (0)30 200 099-173
nandreas.bilfinger@gtai.com
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nhttp://twitter.com/gtai_de
nhttp://youtube.com/gtai

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Stadtwerke fordern faireren Wettbewerb bei der Vergabe von Energienetzen

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Kiel/Reinbek (ots) – Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft bittet Landes-CDU um Unterstützung – Juristische Blockadestrategie der SH Netz AG behindert Energiewende

In Schleswig-Holstein betreibt die privatwirtschaftliche SH Netz AG etwa zwei Drittel der lokalen Strom- und Gasnetze. Viele Gemeinden möchten diese Netze rekommunalisieren und wieder durch ihre Stadtwerke betreiben lassen – zum Vorteil der Bürger. Dagegen wehrt sich die SH Netz mit allen juristischen Mitteln – entgegen bestehender Vereinbarungen zwischen dem Unternehmen, den Verbänden und der Landespolitik.

Dies kritisierte der Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft (VSHEW) auf seinem Energiepolitischen Frühstück mit Spitzenpolitikern der CDU-Landtagsfraktion, darunter Parteichef Daniel Günther und der Parlamentarische Geschäftsführer Hans-Jörn Arp. \“Sollte die CDU nach der Landtagswahl in die Regierungsverantwortung kommen, fordere ich, dass sie sich im Bundesrat für die weitere Verbesserung gesetzlicher Vorgaben beim Wettbewerb um Konzessionen einsetzt\“, sagt Helge Spehr, Vorstandsvorsitzender des VSHEW und Geschäftsführer der Stadtwerke Rendsburg.

Hintergrund: Im Abstand von jeweils 20 Jahren entscheiden die Kommunen, wer die Nutzungsrechte zum Betrieb der Strom- und Gasnetze erhält – die Stadtwerke oder privatwirtschaftliche Wettbewerber. Bei dieser Entscheidung sind die Kommunen an Vergabekriterien gebunden, um Transparenz und einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Die Kriterien haben die SH Netz, der Verband der kommunalen Unternehmen (VKU) und der VSHEW im April 2015 einvernehmlich festgelegt. \“Die SH Netz setzt sich jedoch permanent über diese Vereinbarungen hinweg und geht rechtlich gegen jede Vergabe vor, die nicht zum eigenen Vorteil ausfällt\“, kritisiert Spehr. Dadurch befänden sich derzeit in Schleswig-Holstein rund 150 Vergabeverfahren in der juristischen Schwebe. \“Mit dieser unlauteren Blockadestrategie gefährdet die SH Netz die Neuausrichtung der Netze im Zuge der Energiewende – zum Nachteil vieler Kommunen\“, so Spehr.

Pressekontakt:

Verband der Schleswig-Holsteinischen Energie- und Wasserwirtschaft 
ne.V. - VSHEW
nRoman Kaak
nTel.: (040) 727 373-92
nMobil: (0170) 288 945 8
nE-Mail: kaak@vshew.de
nHomepage: www.vshew.de 

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Von Tante Emma, Transformers und dem Mitarbeiter der Zukunft – #EOA17@CeBIT

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Von Tante Emma, Transformers und dem Mitarbeiter der Zukunft - #EOA17@CeBIT
#EOA17 – live von der CeBIT auf Facebook, YouTube und www.eoa17.de / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125899 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/aixvox GmbH\“n

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Aachen/Hannover (ots) – Was haben Tante Emma, Transformer und der Mitarbeiter der Zukunft gemeinsam? Sie treffen sich auf der CeBIT und gehen live online. Hört sich unmöglich an, ist es aber nicht. Denn diese Themen behandeln Experten und Marktführer in Interviews, Vorträgen und Podiumsdiskussionen auf der Einfach Online Arbeiten (www.eoa17.de), live aus Halle 12, Stand F82 auf der CeBIT.

Livestream auf YouTube, Facebook und www.eoa17.de

Live aus den Video-Cubus sendet die EOA 5 Tage lang ein prallvolles Programm mit Expertenvorträgen und Diskussionen zu den vielfältigen Themen der digitalen Welt. Morgen steht unter anderem Tante Emma 4.0 und mit ihr der Kundenservice der Zukunft im Fokus. Die Frage, ob und wann Chefs zu Transformern werden müssen, beantwortet Kai Heddergott an Tag 3 und die Digitale Revolution steht unter anderem bei Microsoft (www.microsoft.com ), neuwork (www.neu.work) und aixvox (www.aixvox.com) an Tag 4 und 5 auf dem Programm.

Ebenso vielfältig, wie das Programm sind die Möglichkeiten, daran teilzunehmen. Messemüde Menschen werden sich freuen – Auch wenn die #EOA17 vor Ort auf der CeBit in Halle 12 ist, können sie ganz bequem von zuhause oder unterwegs zuschauen.

Die Livestreams von der EOA sind sowohl auf facebook (http://www.facebook.com/einfachonlinearbeiten/) als auch auf YouTube (http://www.youtube.com/channel/UCS7MCJ5X35tPqoTYJ_HOS-A) und der virtuellen Messeplattform (http://eoa.6connex.com/event/eoa16/login) verfügbar.

Jeder Kanal biete nicht nur die Möglichkeit, die Beiträge anzusehen, sondern auch mit den Experten in Interaktion zu treten, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Das ist gelebte Digitalisierung. Und für all diejenigen, die keine Zeit haben in den kommenden Tagen, stehen die Videos auch nach der CeBIT noch zum Ansehen bereit.

Weitere Infos und Links: www.eoa17.de

Über aixvox

Als neutrale Kommunikations-Architekten und Aachener Unternehmensberatung entwickelt die aixvox GmbH moderne und nachhaltige Kommunikationslösungen für Ihr Unternehmen. Wir helfen unseren Geschäftspartnern bei der Integrierung neuer Technologien sowie zeitgemäßer Arbeitskonzepte und verbessern so deren interne- und externe Kommunikation langfristig – maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Kunden und der dazugehörigen Zielgruppe. Mit Hilfe unserer Workshops bieten wir Ihnen eine umfassende sowie professionelle Kommunikationsberatung. Durch unsere Publikationen, wie das Kompendium \“Einfach Anders Arbeiten\“ oder den PRAXISTIPPS Kundenkommunikation geben wir Branchenwissen und Experten-Know-how weiter und schaffen das Bewusstsein für die Möglichkeiten neuen und anderen Arbeitens. Mit innovativen Ideen und langjährigem Knowhow beraten wir zielgerichtet, um die Präsenz und den Erfolg von Unternehmen nachhaltig zu steigern.

www.aixvox.com nwww.einfach-online-arbeiten.de 

Pressekontakt:

aixvox GmbH
nSimone Rongen
nTel. +49.241.4133.148
nEmail sr@aixvox.net

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Starke Hilfe für „schwere Fälle“: Transporthilfen

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Starke Hilfe für "schwere Fälle": Transporthilfen
Stark und sicher: Transporthilfe \“StarCarrier Superior\“ von Wagner / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125872 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Wagner System GmbH\“n

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Lahr/Schwarzwald (ots) – Transporthilfen machen das Leben in jeder Hinsicht leichter und sind im Alltag unentbehrlich. Doch Augen auf beim Rollerkauf – nicht alle Transporthilfen sind \“verkehrssicher\“. Verbraucher sollten deshalb auf geprüfte Markenqualität achten. Denn manche der im Handel angebotenen Modelle weisen eklatante Sicherheitsmängel auf; schlecht verarbeitete Rollen oder instabile Ladeflächen, die bei Belastung brechen, können den Anwender durch herabstürzendes Ladegut verletzen. In der Regel handelt es sich um Billigimporte aus Fernost. Deshalb sollten Verbraucher, die \“auf Nummer sicher\“ gehen wollen, auf Markenqualität \“Made in Germany\“ achten.

Denn im Unterschied zu zweifelhafter Importware überzeugen Transporthilfen deutscher Markenhersteller mit hoher Material- und Verarbeitungsqualität, getesteter Sicherheit, nachhaltiger Fertigung und Schadstoff-Unbedenklichkeit. Beispielhaft für diesen hohen Anspruch sind die Marken-Transporthilfen von Wagner wie der \“StarCarrier Superior\“, eine vielseitig einsetzbare Transporthilfe mit vielen \“Extras\“ wie beispielsweise einer ausziehbaren, längenverstellbaren Deichsel für höchsten Fahrkomfort beim Transport schwerer Lasten von bis zu 300 kg Gewicht. Besonders praktisch: Zum Transport im Kofferraum oder bei überstehender Ladung lässt sich die Deichsel platzsparend auf die Unterseite der Ladefläche einklappen. Die 18 mm starke Tragfläche des \“StarCarrier Superior\“ ist aus einer hochbelastbaren, FSC®-zertifizierten Birke-Multiplexplatte aus kontrollierter Forstwirtschaft gefertigt. Eine MaxiGRIP-Spezialbeschichtung macht sie rutschfest und wasserabweisend. Kratzer- und streifenfreie Mobilität auf empfindlichen Boden-Oberflächen gewährleistet die Ausstattung des Premium-Rollers mit laufleichten Ultrasoft-Apparaterollen; für zusätzliche Sicherheit gegen ungewolltes Wegrollen ist eine der Rollen mit einer starken Feststellbremse ausgerüstet. Der \“StarCarrier Superior\“ ist Markenqualität \“Made in Germany\“. Erhältlich ist der wendige und tragstarke Roller in Baumärkten, im Fachhandel und in Onlineshops, z. B. auf www.wagner-webshop.com

Kontakt: Wagner System GmbH, www.wagner-system.de

Pressekontakt:

Wagner System GmbH, Eva Schilling, Tullastr. 19, D - 77933 Lahr,
nTel. 07821-9477-139, Fax 07821-9477-60, E-Mail
neva.schilling@wagner-system.de
nAbdruck kostenlos, Belegexemplare gewünscht.
nVerantwortlich: Pressestelle der Wagner System GmbH

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