Weltausstellung 2025 – Baku in Aserbaidschan gibt seine Präsenz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos bekannt

Baku, Aserbaidschan (ots/PRNewswire) – Am Dienstag, den 23. Januar um 21.00 Uhr findet im Intercontinental Hotel in Davos-Klosters in der Schweiz ein Galaempfang statt, um die Bewerbung für die Baku World Expo 2025 festlich zu begehen.

Gastgeber des Galaempfangs ist Botschafter Elchin Amirbayov, Leiter der Arbeitsgruppe Baku Expo 2025, der einen Überblick über die Kandidatur Bakus für die Ausrichtung der Weltausstellung 2025 geben wird.

Das von Aserbaidschan für die Weltausstellung 2025 vorgeschlagene Motto lautet „Developing human capital, building a better future.“ (Entwicklung des Humankapitals, Aufbau einer besseren Zukunft). Dieses Motto enthält drei Unterthemen, deren Schwerpunkt auf der Zukunft von Bildung, Gesundheit und Beschäftigung liegt. Dies sind einige der Fragen, die auch auf dem Weltwirtschaftsforum 2018 behandelt werden. Das Thema dort lautet: „Creating a Shared Future in a Fractured World“ (etwa „Eine gemeinsame Zukunft in einer zersplitterten Welt schaffen„).

Die aserbaidschanische Hauptstadt Baku ist eine von vier Städten, die sich um die Organisation der Weltausstellung 2025 bewerben – die anderen Städte sind der Großraum Paris (Frankreich), Osaka (Japan) und Jekaterinburg (Russische Föderation).

Botschafter Elchin Amirbajow kommentierte die Veranstaltung:

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Galaempfang zur Baku Weltausstellung 2025 im Rahmen des hochkarätigen Weltwirtschaftsforums veranstalten können, bei dem sich über 2.500 führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik mit kritischen globalen Herausforderungen befassen werden.“

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://www.bakuexpo2025.com

Interviewanfragen stellen Sie bitte an:

Lawrence Dore: +44(0)7958-329309; lawrence.dore@drdpartnership.com

Sarah Whittam: +44(0)7952-240340; sarah.whittam@drdpartnership.com

Jelena Kudelko: +44(0)7447-933320; jelena.kudelko@drdpartnership.com
 

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Brandenburger Bioeier aus Massenproduktion

Berlin (ots) – Bioeier aus Brandenburg stammen vorwiegend aus der Massenproduktion.

Nach rbb-Recherchen werden ca. 90 Prozent der brandenburgischen Bio-Legehennen in Stallanlagen mit 30.000 Tieren und mehr gehalten.

Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch kritisiert diese Massentierhaltung mit Ökosiegel. Sie sei rechtlich möglich, weil die Vorgaben der EU-Bioverordnung in Deutschland durch die Länderbehörden aufgeweicht wurden. „Das durchschnittliche deutsche Biohuhn kommt inzwischen aus einem Großbetrieb“, sagt Luise Molling von foodwatch. Das sei fernab von dem, was sich Verbraucher unter idyllischer Biohaltung vorstellen würden.

Aktuell sind in Oranienburg zwei weitere Ställe mit insgesamt 42.000 Legehennen in ökologischer Haltung geplant. Eine Bürgerinitiative versucht diese zu verhindern und wird dabei auch vom Bund für Umwelt und Naturschutz unterstützt.

Mehr dazu heute abend im rbb-Verbrauchermagazin SUPER.MARKT um 20.15 Uhr.

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Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb

Dallas (ots/PRNewswire) – Graft, erstes open-source Zahlungsgateway-Blockchainnetzwerk der Welt für die Kasse, liegt vor dem Zeitplan und hat am 16. Januar 2018 das Hauptnetzwerk in Betrieb genommen – vor dem Beginn der Einführung der Währung (Initial Coin Offering – ICO), die am 18. Januar begann.

Graft ist das seltene ICO-Projekt mit eigener Blockchain. Das Team arbeitete engagiert daran, Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen und eine günstige Lösung für Händler zu finden. Es wurde eine Blockchain entwickelt, welche um die Systeme und Verfahren der Händler konstruiert ist. Die modernste Technik in diesem Bereich wird genutzt und die Probleme anderer Kryptowährungen behoben. Händler, die Graft verwenden, können an der Kasse Kryptowährungen so problemlos einsetzen wie Bargeld und Kreditkarten.

Der Betrieb der eigenen Blockchain setzt das Projekt von GRAFT von der Konkurrenz ab, die auf ERC20-Token basiert. Somit wird das Blockchain-Netzwerk von Graft nicht den Bedingungen der Ethereum-Blockchain unterliegen, wie Latenz und Gebühren, was das Unternehmen in eine gute Position versetzt, optimale Zahlungsdienstleistungen anzubieten.

Es wird gesagt, dass Blockchain-Technik seit der Einführung von Bitcoin das Finanzsystem unwiderruflich verändert hat. Aber fast zehn Jahre nach der Einführung von Bitcoin hat sich im herkömmlichen Finanzsystem durch den Einfluss der Blockchain nicht viel geändert. Einer der Gründe, warum keine allgemeine Annahme von Kryptowährungen mit Blockchain stattfand, ist dass viele der vorhandenen Kryptowährungen nicht dazu gemacht sind, im Vergleich mit existierenden Optionen wie Scheckkarten und Kreditkarten effektiv als Medium von Transaktionen (an der Kasse) zu agieren.

Derzeit ist die Nutzung von Bitcoin und vieler anderer Kryptowährungen für den Verbraucher teurer als Scheckkarten und Kreditkarten. Für den Verbraucher können bis zu 30 USD Transaktionsgebühren anfallen. Zudem bieten die vorhandenen Kryptowährungen Händlern, die bezüglich der rechtlichen oder steuerlichen Aspekte der Annahme von Zahlungen in Kryptowährungen unsicher sind, nicht die Freiheit der Entscheidung, in welchen Währungen sie abrechnen möchten. Das Ziel von Graft besteht darin, diese grundlegenden Probleme zu lösen und die Annahme von Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen.

Transaktionen im Blockchain-Netzwerk von Graft werden in Echtzeit bestätigt und die Transaktionsgebühren sind ein Bruchteil vorhandener Kryptowährungen. Sie hängen vom Betrag der Transaktion ab, statt von der Netzbelastung, wie im Fall von Bitcoin. Zudem ist das Blockchain-Netzwerk von Graft das einzige, das Mikrotransaktionen fördert. Des Weiteren arbeitet Graft mit vorhandenen Zahlungsgewohnheiten und Infrastrukturen. Händler können so Zahlungen in der örtlichen Währung und in Kryptowährungen annehmen. In anderen Worten, Graft ermöglicht Zahlungen in Kryptowährung, die so einfach und bequem sind wie MasterCard, Visa und Amex.

Der ICO von Graft wird zwischen dem 18. Januar und 18. Februar stattfinden. Die Festgrenze beträgt USD 25 Millionen. Verpassen Sie nicht die Frühphase. In den ersten 48 Stunden gibt es einen Bonus von 10 %.

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Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb gmbh kaufen preis

Grüne Woche 2018: Über 100 Königliche Hoheiten geben sich die Ehre

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Über 100 königliche Hoheiten präsentieren sich auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto“

Berlin (ots) – Zum traditionellen Königs- und Königinnenempfang auf der Grünen Woche gaben sich über 100 Produkthoheiten die Ehre. Unter Ihnen waren die Holzstoffbaukönigin, die Oberpfälzer Teichkönigin Nixe Lena, die Erntekönigin, der Olitätenkönig, die Königin der Herbstblüten und zum ersten Mal eine königliche Hoheit aus Südtirol, Apfelkönigin Anna aus Natz-Schabs. Die einzelnen Hoheiten präsentieren jede für sich ein Produkt aus der jeweiligen Heimat. Ausrichter der Parade, die in diesem Jahr zum 15. Mal abgehalten wurde, ist die Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen. „Allen Königinnen und Königen gebührt unser höchster Respekt für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit ihrem Fachwissen sind sie die idealen Repräsentanten unserer Regionalprodukte“, sagt Mathias Roeper, Erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft.

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Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
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