Mey auf ErfolgskursZum 90. Geburtstag knackt die deutsche Wäschemarke die 90 Mio. EUR Umsatzmarke

Albstadt (ots) – Die Mey Unternehmensgruppe übersteigt erstmals in ihrer Geschichte die Umsatzmarke von 90 Mio. EUR. Passend dazu feiert Mey, als eine der führenden Marken für hochwertige Dessous, Tag- und Nachtwäsche in Europa 2018, das 90-jährige Unternehmensjubiläum.

Das Familienunternehmen aus Albstadt (Schwäbische Alb) konnte das Jahr 2017 mit 92,1 Mio. EUR im konsolidierten Gruppenumsatz abschließen und somit eine Steigerung von 5,3% im Vergleich zum Vorjahr erzielen. Mit diesem deutlichen Wachstum hebt Mey sich als positives Beispiel von dem ansonsten stagnierenden Wäschemarkt ab.

Besonders erfreulich an dieser Entwicklung ist, dass das Wachstum nicht nur aus den eigenen Vertriebskanälen stammt, sondern vor allem auch durch den nationalen und internationalen Fachhandel angetrieben wurde. Auf Produktebene sind die stärksten Wachstumstreiber im Damenbereich der kontinuierliche Ausbau der Dessous-Kompetenz und die spürbare Modernisierung in der Nachtwäsche/Loungewear – unter anderem durch die Einführung der neuen Linie Mey NIGHT2DAY. Im Herrenbereich profitiert Mey insbesondere vom ungeschlagenen Erfolg des innovativen „Drunterhemds“, aber auch von der Neueinführung des Badesegments in Verbindung mit einem starken T-Shirt-Programm.

„Die aktuelle Umsatzentwicklung gibt uns die Möglichkeit, in notwendige Bereiche wie die Digitalisierung, Logistik und unsere eigene Fertigung zu investieren, um auch als mittelständisches Unternehmen für die Zukunft gerüstet zu sein. Unser klarer Fokus liegt weiterhin auf unseren Kernkompetenzen: Eine starke Marke, innovative Produkte und die enge sowie langfristige Beziehung zum Fachhandel und unseren Endkunden.“ Matthias Mey, Managing Partner Mey Unternehmensgruppe

Über Mey:

Das 1928 gegründete deutsche Familienunternehmen Mey zählt zu den führenden Wäsche- und Dessous-Marken in Europa. Die Marke steht für Innovation, Qualität und Verantwortungsbewusstsein. Über 50% der gesamten Wertschöpfung werden in Deutschland erstellt. Mey fertigt nahezu 100% der Produkte in Europa, die Konfektion findet zum Großteil in eigenen Betrieben in Deutschland, Portugal und Ungarn statt. Rund 60% der 1.000 Mitarbeiter sind in Deutschland beschäftigt.

#meybodywear @meybodywear

Bildmaterial steht unter folgendem Link https://we.tl/WAslsedXK3 zum Download bereit.

Pressekontakt:

Pressekontakte Mey GmbH & Co. KG,
Auf Steingen 6, 72459 Albstadt

Lena Faisst
Strategisches Marketing
E-Mail: lena.faisst@mey.com
Tel.: +49 7431 706-156

Isabell Haasis,
PR & Media Planung
E-Mail: isabell.haasis@mey.com
Tel.: +49 7431 706-159

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Mey auf Erfolgskurs
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AOK Hessen tritt dem Demografienetzwerk bei8. Demografiekongress: von Altersstereotypen zu Generationenbildern“Fortschritt lebt vom Austausch des Wissens“

Frankfurt (ots) – Das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain begrüßt zum Beginn dieses Jahres die AOK Hessen als neuestes Mitglied. „Wir freuen uns außerordentlich über unsere Aufnahme in das Netzwerk“, so Detlef Lamm, Vorstandsvorsitzender der AOK Hessen. Als Gründe für den Beitritt nennt er die beiden großen Herausforderungen, denen wohl alle Unternehmen und Organisationen derzeit ausgesetzt sind: Die demografische Veränderung der Beschäftigtenstruktur (u. a. Fachkräftemangel) und die neue Arbeitswelt mit ihren Ausprägungen der Digitalisierung sowie Kulturveränderung. „Deshalb“, so Lamm weiter, „empfinden wir unsere Mitgliedschaft im Demografienetzwerk als Chance für eine großartige Partnerschaft.“ Denn Unternehmen können voneinander lernen, um ihren spezifischen Weg zur Bewältigung dieser Herausforderungen zu finden.

Auch das Demografienetzwerk freut sich auf die neue Partnerschaft und gibt sich überzeugt, von der Expertise der Hessischen Gesundheitskasse profitieren zu können. „Wir begrüßen diesen Neuzugang“, so Prof. Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main. Insbesondere mit ihrer Studie zu den Altersbildern in der eigenen Organisation habe die AOK Hessen Pionierarbeit geleistet, von der andere Unternehmen im Umgang mit der demografischen Entwicklung im eigenen Betrieb profitieren könnten.

Die Studie hatte die Leiterin der Stabsstelle Diversity Management, Sonja Lambert, auf dem letztjährigen Demografiekongress vorgestellt. Zu den Motiven für die Untersuchung sagte sie, im Zeitalter des Demogafischen Wandels und der Digitalisierung werde es erfolgsentscheidend sein, die Zukunft mit allen Mitarbeitergenerationen zu gestalten. Lambert wörtlich: „Ob Jung oder Alt: alle Generationen verfügen über Talente unabhängig vom Alter.“ Um die Voraussetzung für eine plurale Sichtweise auf das Thema Alter zu prüfen, untersucht die Fokusgruppenstudie der AOK Hessen deshalb, wie ältere Generationen von den jungen wahrgenommen werden und spiegelt dies an den Fragen: Wie sehen sich die Älteren selbst? Und wie schauen die Führungskräfte, gleich welchen Alters, auf die Thematik?

Wie die Untersuchung zeigt, existieren zwar durchaus auch positive Alterszuschreibungen, aber gerade im Hinblick auf die Digitalisierung erscheinen Jugendzentrierungen stärker als die Wertschätzung der Erfahrenen. Dabei seien diese, so Lambert weiter, in der Regel hoch motiviert, die digitale Transformation mitzugestalten. Wichtig sei deshalb, dass vor allem die Führungskräfte dies als Chance begriffen und sich für Lernpartnerschaften zwischen Jung und Alt einsetzen.

Genau darum geht es auch auf dem 8. Demografiekongresses, der am 22. März 2018 vom Netzwerk in der IHK Frankfurt veranstaltet wird. Sein Thema: „Miteinander innovativ – Generationen im Takt“. Als 14. Initiatorin des Netzwerks übernimmt die AOK Hessen die Patenschaft für das Forum Gesundheit, das traditionell Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements behandelt. Mit Beispielen aus der Unternehmenspraxis will es zeigen, wie gesundes Führen unter den veränderten Vorzeichen der digitalen Transformation möglich bleibt.

„Dieses Forum und der Kongress zeigen, dass Fortschritt vom Austausch des Wissens lebt“, so IHK-Präsident Müller. Und Austausch sei besonders dringlich angesichts des Fachkräftemangels, der inzwischen zum Geschäftsrisiko Nummer 1 für die Unternehmen geworden ist: „In der jüngsten IHK-Umfrage hat knapp jedes zweites Unternehmen angegeben, dass der Fachkräftemangel ein Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung darstellt. Dies zeigt uns, das Unterstützungsangebote und Hilfestellungen wie das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain für die Betriebe wichtiger denn je sind.“

Über das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain

Das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain besteht zurzeit aus 14 Partnern. Die Initiatoren sind: die IHK Frankfurt am Main, die Stadt Eschborn, die Stadt Frankfurt am Main, der Regionalverband FrankfurtRheinMain, das Europabüro der Metropolregion FrankfurtRheinMain, die ING-DiBa, das Demographie Netzwerk (ddn), die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, das IHK-Forum Rhein-Main, die Kreisstadt Dietzenbach, die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, der Verein zur Förderung der Standortentwicklung e.V., die Frankfurt University of Applied Sciences und die AOK Hessen. Die Initiatoren bündeln im Netzwerk viele ihrer Aktivitäten zur Fachkräftesicherung. Wichtigste Instrumente sind der Kongress, Fachveranstaltungen, Arbeitskreise, Broschüren und die Website: www.demografienetzwerk-frm.de

Pressekontakt:

Mandelkern Marketing & Kommunikation GmbH
Silke Catón
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069.7167 580-25
Fax: 069.7167 580-22
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AOK Hessen tritt dem Demografienetzwerk bei
8. Demografiekongress: von Altersstereotypen zu Generationenbildern
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Elektro

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Söders Pläne stärken Pflegende und Familienbpa lobt geplantes Landesamt für Pflege und Gesundheit und fordert angemessene Berücksichtigung der Altenpflege

München (ots) – Die Pflege in Bayern wird durch ein eigenes Landesamt aufgewertet und gewinnt in der öffentlichen Diskussion an Sichtbarkeit. Der Landesvorsitzende des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) Kai A. Kasri sieht in den Plänen des CSU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Markus Söder gute Chancen für die Pflegebranche im Freistaat. „Konkrete Maßnahmen für eine Unterstützung der Pflege spielen bereits in den ersten Eckpunkten seiner politischen Pläne eine wichtige Rolle. Herr Söder hat offenbar verstanden, dass die Versorgung einer steigenden Zahl von Pflegebedürftigen zu den großen Herausforderungen zählt und nur durch eine Stärkung der Pflegekräfte und der Pflegeunternehmen gelingen kann.“

Ein Landesamt für Pflege und Gesundheit kann nach Einschätzung des bpa Maßnahmen zur Weiterentwicklung der pflegerischen Versorgung bündeln und wirksam umsetzen. „Heimen und Diensten bieten landesweite Strukturen eine klare Orientierung“, lobt Kasri. Bei der konkreten Ausgestaltung komme es darauf an, die Altenpflege entsprechend ihrem Stellenwert für die Gesellschaft zu berücksichtigen.

Der Leiter der bayerischen bpa-Landesgeschäftsstelle Joachim Görtz sieht auch im geplanten Pflegegeld für pflegende Angehörige eine wichtige Unterstützung der Familien, die eine wichtige Rolle in der Versorgung von Pflegebedürftigen spielen. „Wir haben gemeinsam mit dem Land und dem Bayerischen Heilbäder-Verband BHV erfolgreich ein Projekt zur Stärkung der Gesundheit von professionell Pflegenden angestoßen. Ähnliche Präventions- und Unterstützungsmaßnahmen können auch für pflegende Angehörige konzipiert werden.“

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) bildet mit mehr als 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon über 1.100 in Bayern) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 305.000 Arbeitsplätze und circa 23.000 Ausbildungsplätze (siehe www.youngpropflege.de oder auch www.facebook.com/Youngpropflege). Das investierte Kapital liegt bei etwa 24,2 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Für Rückfragen: Joachim Görtz, Leiter der bpa-Landesgeschäftsstelle,
Tel.: 089/890 44 83 20, www.bpa.de

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Söders Pläne stärken Pflegende und Familien
bpa lobt geplantes Landesamt für Pflege und Gesundheit und fordert angemessene Berücksichtigung der Altenpflege übernehmen

Unibail-Rodamco Germany optimiert Bestandsportfolio

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Unibail-Rodamco Germany optimiert Bestandsportfolio
Wilmersdorfer Arcaden Credit: Saguez&Partners Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/128993 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Unibail-Rodamco Germany/Saguez&Partner“

Düsseldorf (ots) – Dynamischer Mietermix, Erlebnismarketing und Designhighlights: 2018 steht beim Einzelhandelsspezialisten ganz im Zeichen großangelegter Modernisierungen

Allein in Deutschland hat Unibail-Rodamco seit 2014 Modernisierungsprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 330 Millionen Euro realisiert. Diesen Weg setzt das Unternehmen 2018 fort. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung des bestehenden Portfolios. So setzt Unibail-Rodamco Germany in diesem Jahr für insgesamt mehr als 110 Millionen Euro Refurbishments in den Wilmersdorfer Arcaden und den Gropius Passagen in Berlin, in den Erlangen Arcaden sowie im Centro in Oberhausen um.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren eine herausragende Marktposition erarbeitet, indem wir bei der Entwicklung unserer Center keine Investitionen gescheut und uns stets an den höchsten Standards und den innovativsten Lösungen orientiert haben“, sagt Andreas Hohlmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Unibail-Rodamco Germany. „Diese erfolgreiche Strategie werden wir 2018 im eigenen Portfolio und zusammen mit unseren Geschäftspartnern konsequent weiterführen. Dabei ist es unser Ziel, die Center noch stärker als soziale Treffpunkte zu positionieren, die attraktive Einkaufsmöglichkeiten und zukunftsweisende Innovationen mit kulinarischen Angeboten, Kultur und Entertainment verbinden.“

„Es ist der Anspruch von Unibail-Rodamco, an jedem Punkt der ‚Customer Journey‘ besondere Kundenerlebnisse zu ermöglichen und so ein ideales Geschäftsumfeld für die Mietpartner in unseren Centern zu schaffen“, so Paul-Eric Perchaud, Geschäftsführer Operations bei Unibail-Rodamco Germany. „Die Basis für jedes Refurbishment bildet daher eine maßgeschneiderte Positionierung, die von unseren Experten individuell entwickelt wird. Darauf aufbauend optimieren wir Design, Marketingkonzepte und den Mietermix des jeweiligen Centers.“

Zwei Projekte in der Hauptstadt

Zwei großangelegte Projekte realisiert Unibail-Rodamco Germany dabei 2018 in Berlin. Für die Wilmersdorfer Arcaden setzt das Unternehmen zusammen mit Miteigentümer Ivanhoé Cambridge eine ambitionierte Neupositionierung um, inklusive eines von Grund auf überarbeiteten Innen- und Außendesigns. Allein in dem Charlottenburger Center werden rund 40 Millionen Euro investiert. Bereits jetzt in die finale Umbauphase gehen hingegen die Gropius Passagen in Berlin-Neukölln, nachdem bereits im vergangenen Jahr der zweite von drei Bauabschnitten eröffnet wurde. Seit September 2014 wird das Center im Auftrag von des Partners TH Real Estate modernisiert. Die Gesamtinvestment des Projekts beläuft sich auf rund 125 Millionen Euro. Die umfassenden Maßnahmen zur Modernisierung und Umgestaltung werden in diesem Jahr fortgesetzt. Der Abschluss des Projekts ist für 2019 geplant.

Urbaner Treffpunkt in Mittelfranken

Im Norden Bayerns erwarten die Erlangen Arcaden eine gezielte Modernisierung. Das entsprechende Konzept basiert auf der mit dem Eigentümer TH Real Estate abgestimmten Neupositionierung des Centers als inspirierender und urbaner Treffpunkt im Herzen Mittelfrankens und beinhaltet vor allem Neuerungen im Innen- und Außenbereich des Centers. Die Investitionsumme liegt bei rund 10 Millionen Euro. In der Vermietung erwartet die Kunden der Erlangen Arcaden ein abwechslungsreiches und differenziertes Shoppingangebot. So haben wichtige Ankermieter wie dm und Saturn ihre Verträge langfristig verlängert, während zahlreiche bestehende Mieter derzeit ihre Shops im Rahmen des Projekts modernisieren.

Centro in Oberhausen: weitere Modernisierung für 20 Millionen Euro

Mit dem Ziel, die Servicequalität und den Aufenthaltskomfort noch weiter zu steigern, modernisiert Unibail-Rodamco für insgesamt 20 Millionen Euro unter anderem den Food-Court in Europas größtem Freizeit- und Shopping Center, dem Centro in Oberhausen. Trotz der Auszeichnung zum besten Food-Court Deutschlands im Shoppingcenter Performance Report (SCPR) 2017 strebt das Unternehmen eine weitere Steigerung der Attraktivität des Food-Courts an. Die Arbeiten werden im laufenden Betrieb umgesetzt.

Über Unibail-Rodamco

Unibail-Rodamco SE wurde 1968 gegründet und ist Europas größtes börsennotiertes Unternehmen im Bereich Gewerbeimmobilien. Die Gruppe hat Standorte in elf EU-Ländern und verfügt über ein Bestandsportfolio von 42,5 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2017). Als integrierter Betreiber, Investor und Entwickler deckt Unibail-Rodamco die gesamte Wertschöpfungskette im Immobiliensektor ab. Die 2.000 Experten des Unternehmens sind insbesondere in hochspezialisierten Marktsegmenten wie großen Shopping Centern in den Metropolen Europas sowie Bürogebäuden, Ausstellungs- und Kongresszentren in der Region Paris tätig. Unibail-Rodamco besitzt und betreibt 69 Shopping Center, von denen 56 mehr als sechs Millionen Besucher pro Jahr verzeichnen. Diese Center befinden sich in großen und dynamischen europäischen Städten wie Paris, Madrid, Stockholm, Amsterdam, München, Wien, Warschau und Prag. In Deutschland betreibt die Gruppe aktuell 25 Shopping Center, davon neun im eigenen Portfolio. Zusätzlich zu den bestehenden Assets entwickelt Unibail-Rodamco derzeit Projekte mit einem Investitionsvolumen von 8,1 Milliarden Euro (Stand: 30. Juni 2017), darunter innovative Immobilienprojekte von Weltrang wie die Mall of Europe in Brüssel und das Überseequartier in Hamburg. Die Gruppe zeichnet sich durch ihren Fokus auf höchste Architektur-, Städtebau- und Umweltstandards aus. Kern der langfristigen Unternehmens- und Nachhaltigkeitsstrategie von Unibail-Rodamco ist die Entwicklung und Neugestaltung von einzigartigen Orten zum Shoppen, Arbeiten und Entspannen. Die Verpflichtung zu ökologischer, ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit wurde durch die FTSE4Good und STOXX Global ESG Leaders Indizes anerkannt. Die Gruppe ist Mitglied in den Indizes CAC 40, AEX 25 und EuroSTOXX 50. Von Standard & Poor’s und Fitch Ratings erhielt Unibail-Rodamco SE ein A Rating.

Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte unsere Website: www.unibail-rodamco.de

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